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Presse
Donnerstag, 11. Februar 2010

Die Verhandlungen zu den Stadionverträgen laufen auf Hochtouren und nur noch zwei Wochen trennen uns voraussichtlich von einer Entscheidung des Dresdner Stadtrates zu diesem Thema. Da die SG Dynamo Dresden wichtiger und unverzichtbarer Teil der Stadt Dresden ist und die emotionale Bindung der Dresdner zu ihrem Fußballverein sehr hoch, verwundert es nicht, dass auch die Zeitungen unserer Stadt ausführlich zu diesem Thema berichten.

Nun ist es leider in Dresden ebenfalls nicht ungewöhnlich, dass bestimmte Journalisten bestimmter Gazetten unseren Verein immer wieder dazu benutzen, wenn nötig auch mit dem bewussten Verbreiten von Unwahrheiten und Stammtischparolen, Stimmungen zu schüren um damit die Auflagen ihrer Zeitungen zu steigern. Ein aktuelles Beispiel für derart unqualifizierten Journalismus ist das gestrige Pamphlet von Herrn Redemund in den Dresdner Neusten Nachrichten, zu dessen journalistischer „Qualität“ unser Verein bereits passend Stellung (PM 36 10.02.2010) bezogen hat.

 Auch heute wieder kann man ein Meisterwerk Dresdner Medienschaffender zum Thema Dynamo bewundern und zwar in der BILD. Nun ist dieses Blatt bekannterweise von Natur aus nicht unbedingt eine Hochburg journalistischer Meisterleistungen, der heutige Artikel dürfte dennoch für einiges Erstaunen beim aufmerksamen Leser gesorgt haben. Schafft es doch Autor Steffen Hofmann - genau derjenige der sich und seinen Arbeitgeber noch in der BILD-Ausgabe vom 29.Oktober für die grandiose Idee feierte, ein rotes Sofa an den Spielfeldrand unseres Rudolf-Harbig-Stadions zu stellen - in gewohnt wenigen Zeilen, Dynamo als ausschließlich von unfähigen, hilferesistenten Amateuren regierten und deshalb zum sicheren Untergang verurteilten Chaoshaufen hinzustellen. Diejenigen also, die uns noch vor dreieinhalb Monaten als ausgezeichneten Werbeträger betrachteten, beschreiben uns heute ihren Lesern als hoffnungslosen und völlig überforderten Schmarotzer der Stadt. Die Fangemeinschaft Dynamo erspart es sich, im Einzelnen und detailliert auf den heutigen hanebüchenen Hofmannschen Unsinn einzugehen. Vielleicht könnten wir BILD und Herrn Hofmann ja vorerst einfach dadurch die Peinlichkeit mit uns gemeinsam öffentlich wahrgenommen zu werden ersparen, indem wir ihnen ihr Werbe-Möbelstück zurückgeben.

Eines jedoch sollte der heutige Artikel dann allerdings doch noch wert sein, nämlich wieder einmal die Feststellung, dass es etwas gibt was unser Verein noch weniger braucht als häßliche rote Sofas am Spielfeldrand: Partner wie BILD.

Fangemeinschaft Dynamo

 

 


Winterpause
 

 
 


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