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AUGENZEUGE – der Wochenrückblick der Fangemeinschaft Dynamo |
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Nr. 47, Woche vom 10.02. bis 16.02.2012
Debakel. Oder weniger förmlich: Klatsche. Beide Worte beschreiben perfekt das, was die Dynamofans am vergangenen Sonnabend auf dem Rasen der neuen „Alten Försterei“ zu sehen bekamen. Doch nicht nur den schwarzgelben Anhängern sollten am Ende des Tages diese Worte durch den Kopf gegangen sein. Auch diejenigen, die im Vorfeld des Spieles wieder einmal Bürgerkrieg prophezeit hatten und jene, die sich darauf wie gewohnt mit Hundertschaften, Hubschraubern und Fanschikanen vorbereitet hatten, erlebten eine böse Überraschung. Es passierte nämlich: Nichts. Weniger überraschend war, dass auch dies wieder nur dazu diente, einen Erfolg von Überwachung, Kontrolle und Gängelung zu feiern, den es wieder einmal gar nicht gab. Nicht nur die komplett unbewachten und komplett friedlichen Dynamofans im Bahnhof Südkreuz bewiesen das eindrucksvoll.
Für die Kicker unserer Sportgemeinschaft steht in den nächsten Tagen nicht nur eine Wiedergutmachung in Deutschlands hässlichstem Fußballstadion an. Auch andere dynamische Mannschaften starten in die Rückrunde, darunter einige mit großen Ambitionen auf mehr als Durchschnitt. Unsere A-Jugend etwa ist aktuell Fünfter und hat keineswegs unaufholbare vier Punkte Rückstand auf einen Aufstiegsplatz. Auch für unsere Zweite Mannschaft gibt es durchaus realistische Luft nach oben. Sie tritt am Sonntag gegen Auerbach an, die derzeit auf einem Aufstiegsplatz und fünf Punkte vor Dynamo liegen, aber auch schon zwei Spiele mehr auf dem Konto haben. Und unsere B-Jugend kann zwar nicht aufsteigen, da sie uns bereits in der höchsten Spielklasse vertritt, spielt aber dennoch eine mindestens genauso tolle Saison. Sie belegt aktuell den 6.Platz und hat bereits zwölf Punkte Vorsprung auf Red Bull Leipzig, den aktuell ersten Absteiger. Beides, sowohl der Punktevorsprung als auch der Absteiger, darf gern bis zum Saisonende so bleiben.
Beendet ist unsere Suche nach einem unserem Verein angemessenen Halbzeitspiel. Ein solches Spiel, welches bei insgesamt vier Rückrunden-Heimspielen im Dynamostadion stattfinden wird, hatten wir gemeinsam mit unserem Hauptsponsor gesucht. Aus den zahlreich eingegangenen Vorschlägen unserer Fans haben wir nun in einer Vorauswahl die unserer Meinung nach fünf schönsten Ideen ausgesucht. Der Sieger wird in Kürze gekürt und anschließend benachrichtigt werden. Die Fangemeinschaft Dynamo bedankt sich hiermit ganz herzlich bei allen Dynamofans, die sich an der Aktion beteiligt haben.
Abschließend möchten wir noch auf eine richtig coole Aktion hinweisen. Maik Baier, Dynamofan und Inhaber des Tattoo- und Piercing Studios "El Loco" in Bautzen, wird einen einzigartigen Dynamo-Truck versteigern. Im Maßstab 1:25 gebaut, sensationell bemalt und mit den Unterschriften der Dynamo-Kicker versehen, ist nicht nur das Prachtstück selbst ein absoluter Traum für jeden dynamischen Sammler. Auch der Verwendungszweck des Auktionserlöses sollte für alle Dynmofans Ansporn sein, in den nächsten Tagen ihre Sparschweine einmal gründlich zu untersuchen. Der komplette Erlös wird nämlich an „Sonnenstrahl“ gehen, einen Dresdner Verein, der bereits seit vielen Jahren krebskranke Kinder und ihre Familien unterstützt. Alle Informationen zu der wunderbaren Aktion gibt es hier.
Fangemeinschaft Dynamo |
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Donnerstag, 16. Februar 2012 |
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AUGENZEUGE – der Wochenrückblick der Fangemeinschaft Dynamo |
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Nr. 46, Woche vom 03.02. bis 09.02.2012
Eisig kalt war es, regelrecht sibirisch. Und trotzdem dürften alle der wieder einmal in Scharen ins Dynamostadion geströmten Zuschauer ins Schwitzen gekommen sein. Sogar den etwa zweihundertfünfzig mitgereisten Fürthern dürfte der Schweiß auf der Stirn gestanden haben, auch wenn es nur Angstschweiß angesichts der grandiosen Leistung unserer Jungs war.
Unter den vielen Tausend schwarzgelben Anhängern, die bei arktischen Temperaturen beinahe südamerikanisch feierten, waren auch diesmal wieder Kinder, die ohne das Engagement anderer Dynamofans nicht live dabei gewesen wären. Kinder, die nicht vor Ort hätten sein können, als Robert, Mikael und Zlatko das Rund zum Kochen brachten. Kinder, die sich aufgrund des geringen Einkommens ihrer Eltern nämlich schlichtweg keine Karte für ein Spiel ihrer Lieblinge hätten leisten können. Dafür, dass auch für diese Kinder am Freitagabend das unbeschreibliche „Erlebnis Stadion“ wahr wurde, zeichnete „Dynamo für alle Kinder“ verantwortlich. Der im Oktober vergangenen Jahres auf Initiative der Fangemeinschaft Dynamo gegründete Verein hat mittlerweile in seiner Arbeit volle Fahrt aufgenommen.
Die zeitaufwendigen bürokratischen Hürden einer Vereinsgründung wurden erfolgreich genommen, ein eigenes Konto wurde eröffnet, die Homepage überarbeitet und aktualisiert. Erste Spenden vom Fanclub „Die Treuen Löwen“, der Fangemeinschaft Dynamo und von zahlreichen Einzelpersonen, unter ihnen auch unser ehemaliger Spieler Jens Jeremies, haben eine erste finanzielle Basis für die anstehenden Aufgaben des wohl schönsten aller dynamischen Vereine geschaffen.
Nun freuen sich die Aktivisten von „Dynamo für alle Kinder“ in den nächsten Wochen und Monaten auf viele strahlende Kinderaugen und auf noch mehr helfende Hände, ganz egal ob diese als Mitglied, Spender oder Unterstützer bei der Kartenausgabe und der Betreuung unserer glücklichen Nachwuchsdynamos tätig werden. Zahlreiche Informationen sowie Kontaktmöglichkeiten für Fragen, Anregungen oder Hilfsangebote gibt es auf der Homepage des Vereins. Auch bei Facebook ist „Dynamo für alle Kinder“ seit kurzem vertreten.
Die Fangemeinschaft Dynamo wünscht dem Verein „Dynamo für alle Kinder“ für die Zukunft jede Menge Spaß und jeden nur denkbaren Erfolg bei ihrer urdynamischen Aufgabe und bittet alle Dynamofans um tatkräftige Unterstützung!
Fangemeinschaft Dynamo |
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Freitag, 10. Februar 2012 |
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AUGENZEUGE – der Wochenrückblick der Fangemeinschaft Dynamo |
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Nr. 45, Woche vom 27.01. bis 02.02.2012
Nach der Überraschung darüber, dass unser neuer Exklusiv-Partner die Dynamofans künftig mit einer „Stadionshow“ beglücken wird und dem Entsetzen über die neuen schicken Werbebanden, die trotz Warnungen der Fanvertreter beim letzten Turnustreffen, bereits beim Spiel am Freitagabend weitere Zaunfahnenplätze im Dynamostadion verdrängt haben werden, erreichte die Fangemeinschaft Dynamo am Mittwoch die nächste Hiobsbotschaft. Dr. Volker Oppitz, seit über eineinhalb Jahren Hauptgeschäftsführer von Dynamo, gab seinen Rücktritt bekannt.
Als Grund für den für viele Dynamofans überraschenden Ausstieg wurden in der anberaumten Pressekonferenz gesundheitliche Probleme genannt. Dies ist ein Grund, der einen Rücktritt absolut verständlich macht und ohne jede Einschränkung zu akzeptieren ist. Gesundheit ist mehr Wert als ein Job, Gesundheit ist wichtiger als Dynamo. Wir als Fangemeinschaft Dynamo halten allerdings auch fest, dass es uns innerhalb unserer Sportgemeinschaft auch bis zum heutigen Tag offenbar nicht gelungen ist, ein Klima zu schaffen, dass ein gesundheitsverträgliches Arbeiten dauerhaft möglich macht. Die Fangemeinschaft Dynamo betrachtet die nun von Volker Oppitz gezogene Reißleine deshalb als eine Niederlage des gesamten Vereins und damit auch als eine ganz persönliche.
Mit Volker Oppitz geht nicht nur ein Geschäftsführer von Bord, der in Sachen wirtschaftlicher Konsolidierung erstklassige Arbeit geleistet hat. Unter seiner Führung wurde Dynamo erfolgreich auf einen Weg von Vernunft und Solidität gebracht. Hochspekulative Zockereien und Leben auf Pump, die uns über Jahre hinweg in eine immer noch existenzbedrohende Verschuldung getrieben haben, gehören seit Volker Oppitz' Amtsantritt der Vergangenheit an. Sein bei der letzten Mitgliederversammlung klar artikuliertes Motto "So lange ich Geschäftsführer der SG Dynamo bin, wird nur das Geld ausgegeben, was eingenommen wird", seine Verlässlichkeit und Offenheit, haben neben schwarzen Zahlen und Schuldenabbau auch für ein völlig neues Bild Dynamos in der öffentlichen Wahrnehmung gesorgt. Die Fangemeinschaft Dynamo hat Volker Oppitz zudem auch und ganz besonders als einen Geschäftsführer kennen und schätzen gelernt, dem Fans und ihre Belange wichtig waren. Trotz klammer Kassen und den leider oftmals fehlenden Handlungsspielräumen aufgrund personeller und struktureller Defizite und vorhandenen Abhängigkeiten erlebten wir Volker Oppitz stets als ehrlichen, engagierten und konstruktiven Partner. Nichts anderes erwarten wir auch von seinem Nachfolger, nicht weniger werden wir angesichts der vorhandenen und anstehenden enormen Herausforderungen an uns alle von seinem Nachfolger einfordern.
Dem aktuell agierenden Interimsgeschäftsführer Stefan Henke wünscht die Fangemeinschaft Dynamo genauso großen Erfolg und noch stärkere Nerven wie seinem bisherigen Chef. Dr. Volker Oppitz dankt die Fangemeinschaft Dynamo für mehr als anderthalb Jahre gemeinsame erfolgreiche Arbeit. Wir wünschen ihm natürlich in allererster Linie Gesundheit und privates Glück, aber auch in absehbarer Zeit einen ihn ausfüllenden und glücklich machenden neuen Job. Uns wünschen wir, dass er uns als Fangemeinschaftsmitglied und Dynamofan erhalten und einfach so bleibt wie er ist.
Danke, Volker!
Fangemeinschaft Dynamo
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Donnerstag, 02. Februar 2012 |
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AUGENZEUGE – der Wochenrückblick der Fangemeinschaft Dynamo |
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Nr. 44, Woche vom 20.01. bis 26.01.2012
Aufgrund der Vorkommnisse beim Pokalspiel in Dortmund schloss das DFB-Sportgericht am 2. November des vergangenen Jahres die SG Dynamo Dresden von der Teilnahme am DFB-Pokal 2012/13 aus. Das Urteil war nicht nur ein in seiner Form bisher einzigartiges, sondern in seinem Ausmaß auch eines, dass die Existenz unseres Vereins massiv bedroht. Es ist ein Urteil, dass die Anstrengungen all derjenigen die sich in Dresden für Fanarbeit einsetzen, mit Füßen tritt und die sichtbaren Erfolge dieser Arbeit komplett ausblendet. Es ist kein Urteil, das Fehlverhalten bestraft, sondern eines, das ausschließlich aus politischen Gründen gefällt wurde.
Viel wurde geschrieben und geredet über und rund um das betreffende Spiel. Vereinsvertreter, Verbandsfunktionäre, Polizeibeamte, Sicherheitsbeauftragte, sogenannte Fanforscher und zahllose Journalisten gaben nahezu im Minutentakt ihre Meinungen öffentlich zur Kenntnis. Sehr viel seltener und sehr viel unbeachteter tauchten dazwischen Bewertungen von Fanvertretern wie zum Beispiel der Fangemeinschaft Dynamo auf. Eine Gruppe jedoch wurde überhaupt nicht gehört, sie fand im Zuge der "Ermittlungen" schlichtweg nicht statt: die Dynamofans vor Ort. Um denen, die definitiv am besten wissen, worüber sie reden, ebenfalls eine Stimme zu geben, hatte die Fangemeinschaft Dynamo vor einigen Wochen alle dynamischen Dortmund-Fahrer dazu aufgerufen, ihre Erlebnisse aufzuschreiben und an uns zu schicken.
Die Resonanz war enorm. Siebzig zum Teil sehr detaillierte und ausführliche Augenzeugenberichte erreichten uns. Die Fans, die uns geschrieben haben, stammen dabei aus allen nur denkbaren Fangruppen und -schichten. Liest man ihre Erlebnisberichte, stellt man sehr schnell fest, dass sie neben einigen Konstanten auch Unterschiedlichkeiten, beispielsweise in der Bewertung und Gewichtung des Geschehenen aufweisen. Betrachtet man die Berichte der Dynamofans als Ganzes, ergeben sie jedoch ohne jeden Zweifel ein sehr genaues Bild dessen, was am 25. Oktober vergangenen Jahres tatsächlich passiert ist. Es ist ein Bild, das nicht einmal ansatzweise ein Urteil wie das im November ergangene rechtfertigt.
Alle eingegangenen Augenzeugenberichte wurden von uns lediglich anonymisiert. Wir bieten in diesem Augenzeugen verschiedenen Meinungen eine Plattform. Inhalte spiegeln nicht in jedem Fall die Meinung des Vorstandes der Fangemeinschaft Dynamo wieder und werden ausschließlich zur Repräsentation der Meinungsvielfalt wiedergegeben. Alle Texte wurden unverfälscht am gestrigen Tag dem DFB in Form einer Sonderausgabe des „AUGENZEUGEN“ zur Verfügung gestellt. In Kürze wird das vom Verein angestrengte Revisionsverfahren stattfinden. Die Fangemeinschaft Dynamo hofft nicht darauf, dass die Entscheidungsträger sich die Zeit nehmen, die Augenzeugenberichte der Dynamofans zu lesen und dass sie bereit sind, die daraus gewonnenen Erkenntnisse in ihre Entscheidung einfließen zu lassen. Wir erwarten es.
Fangemeinschaft Dynamo
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Freitag, 27. Januar 2012 |
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AUGENZEUGE – der Wochenrückblick der Fangemeinschaft Dynamo |
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Nr. 43, Woche vom 13.01. bis 19.01.2012
Neben alkoholfreiem Bier und vorurteilsbehafteten DFB-Funktionären sind auch Sommer- und Winterpause natürliche Feinde des Dynamofans. Kein Gezitter vorm Fernseher um den schwer erkämpften Punkt, keine lustige Auswärtstour mit Freunden, keine lautstarke Party mit Tausenden im Dynamostadion. Werden die Rasenpersonalien dann auch noch derart professionell an sämtlichen Boulevardblättern vorbei geplant wie in den letzten Monaten, kann es zwischen den Halbserien einer Saison schnell mehr als langweilig werden.
Die Fangemeinschaft Dynamo hat dieses Problem nicht. Genauso wie beim großen Bruderverein wird auch bei uns in der spieltagsfreien Zeit fleißig gearbeitet. So waren Vertreter der Fangemeinschaft Dynamo am vergangenen Wochenende beim Fankongress in Berlin und wenige Tage zuvor beim Bundestreffen von „Unsere Kurve“ in Köln für die Interessen von Fußballfans unterwegs. Nicht nur der bereits von uns angekündigte Offene Stammtisch am 4. Februar wird organisiert, auch für unsere Ende Februar stattfindende Mitgliederversammlung laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Der Inhalt unserer Fanhütte im Dynamostadion benötigt dringend ordnende Hände und defekte Fanbetreuerstände müssen bis zum Rückrundenstart wieder auf Vordermann gebracht werden. Aufgrund der Tatsache, dass wir ab diesem Jahr allen Fans auch die Möglichkeit anbieten, beitragsfreies Mitglied zu werden, wurden neue Mitgliedsausweise gestaltet und ebenso in Auftrag gegeben wie eine neue Auflage unseres ruck-zuck ausverkauften Fangemeinschafts-Schals. Einige unserer Mitglieder beschäftigen sich aktuell sehr intensiv damit, welche Probleme behinderte Fans in unserem Verein haben und wie man diese lösen kann und für unseren Vorstand stehen nicht nur wie gewohnt die turnusmäßigen Gespräche mit den Verantwortlichen der SGD auf dem Programm, sondern auch „außerplanmäßige“, wie zum Beispiel mit einem Sponsor, mit dessen Unterstützung wir gerade eine tolle Überraschung und Herausforderung zugleich für alle Dynamofans planen.
Wie man sieht, gibt es also viel zu tun für die Fangemeinschaft Dynamo. Sehr viel. Wer also von den aktuell ziemlich Gelangweilten Lust auf ein bisschen weniger Winter- und Sommerpausenlangeweile hat und darauf, ganz nebenbei noch ein bisschen was aktiv für Dynamo, für uns, für sich selbst zu tun: Wir haben noch Platz in unserem Team!
Fangemeinschaft Dynamo
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Donnerstag, 19. Januar 2012 |
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AUGENZEUGE – der Wochenrückblick der Fangemeinschaft Dynamo |
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Nr. 42, Woche vom 06.01. bis 12.01.2012
„Wir allein können da sowieso nichts machen.“ oder „Das ist doch bei anderen auch so.“ sind Sätze die oft fallen, wenn sich Dynamofans über Fanschikanen oder die Kommerzialisierung ihres Sports unterhalten. Und sie haben mit beidem absolut Recht. Aber auch wenn diese Sätze in diesen Gesprächen oft dazu benutzt werden, um Resignation oder mangelnde eigene Aktivität zu begründen, sind sie eigentlich ein Hauptargument dafür, sich aktiv zu engagieren. Zum Beispiel in der Fangemeinschaft Dynamo.
Gestiegene Kartenpreise werden gegenüber Fanvertretern eines Vereins in schöner Regelmäßigkeit mit den ja noch viel höheren Preisen anderer Vereine gerechtfertigt. Der knüppelharte Kampf der anderen Vereine um Geldgeber wird ebenso regelmäßig als Argument für die Notwendigkeit des eigenen Kampfes und weiter verschwindende Zaunfahnenplätze benutzt. Die Entscheidung über personalisierte Eintrittskarten oder darüber, ob ein Spiel überhaupt stattfinden darf, wird längst außerhalb der Vereine und Verbände, etwa von der Polizei getroffen. Und wer will eigentlich die Hand dafür ins Feuer legen, dass eine, den eigenen Fans als Maßnahme des Heimvereins präsentierte Kürzung des Kartenkontingents, wirklich allein auf dessen Mist gewachsen ist und nicht vielleicht doch mindestens in gegenseitigem Einvernehmen stattfindet? Fakt ist: So untrennbar die Rivalität unter Fans zum Fußball gehört wie Tore und Bälle und so einzigartig Dynamofans ganz sicher sein mögen: Ohne überregional organisierte Fanvertretungen, ohne Zusammenarbeit mit den Fans anderer Vereine, ohne Geschlossenheit aller Fans bei Themen, die alle Fans betreffen, geht nichts. Auch nicht bei uns, auch nicht bei Dynamo.
Aus diesem Grund ist die Fangemeinschaft Dynamo selbstverständlich auch über den schwarzgelben Tellerrand hinweg für unsere Interessen als Fans aktiv und unterwegs. Und dies natürlich auch in der fußballfreien Zeit wie jetzt in der Winterpause. So war eines unserer Mitglieder beispielsweise am vergangenen Sonntag in Köln, um als Teilnehmer des Bundestreffens der Interessengemeinschaft „Unsere Kurve“, bei der wir bereits seit drei Jahren Mitglied sind, mit Fanvertretern anderer Vereine über Themen wie Eintrittspreise, 50+1 oder die zukünftige Kommunikation mit dem DFB zu diskutieren.
Ein wichtiges Gesprächsthema war bei diesem Treffen auch die Vorbereitung des am Wochenende in Berlin stattfindenden Fankongresses. Zwei Tage lang werden dort in Workshops, bei Vorträgen und in Diskussionsrunden alle fanrelevanten Themen auf der Tagesordnung stehen. Fußballfans aus ganz Deutschland werden mit Gästen aus allen nur denkbaren Bereichen, Journalisten, Wissenschaftlern, Fan- und Sicherheitsbeauftragten, Rechtsanwälten bis hin zu Vertretern vom Bezahlsender Sky oder von Amnesty International darüber diskutieren, wie die Zukunft des Fußballs und von Fankultur aussehen kann.
Erwartet werden in Berlin übrigens auch Vertreter des DFB. Dieser hat in den letzten Tagen seine Bereitschaft zu weiterem Dialog erklärt. Das ist begrüßenswert, auch wenn mancher Fan sich fragen könnte, wie das in der Praxis aussehen soll. Angesichts eines in diesen Tagen veröffentlichten Interviews mit Hendrik Große Lefert, dem Sicherheitsbeauftragten des DFB, der es in einem in diesen Tagen erschienenen Zeitungsartikel beispielsweise schafft, jede Legalisierung von Pyrotechnik auszuschließen und gleichzeitig den Ultras fehlende Kompromissbereitschaft zu attestieren, fragen wir uns das ehrlicherweise auch. Vielleicht gibt es ja darauf in Berlin eine zufriedenstellende Antwort. Wir werden darüber berichten.
Fangemeinschaft Dynamo
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Freitag, 13. Januar 2012 |
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AUGENZEUGE – der Wochenrückblick der Fangemeinschaft Dynamo |
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Nr. 41, Woche vom 01.01. bis 05.01.2012
Neues Jahr - neues Glück. Da wir dieses für 2012 nicht nur allen Dynamischen ganz persönlich wünschen, sondern natürlich auch unserem Verein als solchem und um nicht gänzlich unvorbereitet in die anstehenden zwölf Monate zu gehen, haben wir pünktlich zu Jahresbeginn mal einen Blick in unsere fangemeinschaftseigene Glaskugel geworfen. Einige der dort gesehenen Szenarien möchten wir den Dynamofans nicht vorenthalten. So wird's also:
Januar: Ruhig. So ruhig, dass die zwangsläufigen Vertragsverlängerungen der "Erfolgreichen Drei" die Schlagzeile des Monats werden. Etwas Aufregung nur am Monatsende, als exakt die Neuverpflichtungen präsentiert werden, deren Namen Morgenpost und BILD nicht im Repertoire hatten.
Februar: Dynamo bremst die Aufstiegsträume mehrerer Vereine mit einem grandiosen Rückrundenstart aus. Unser Pokalausschluss wird im Revisionsverfahren aufgehoben. Dortmunds Geschäftsführer Watzke erklärt, dies sei nun der endgültige Beweis, dass sein Verein nichts falsch gemacht hat.
März: Theo Zwanziger geht in Rente. Zeitgleich wird in der Frankfurter DFB-Zentrale ein lang gesuchtes Rechtsgutachten zum Thema „Pyrotechnik in Fußballstadien“ wiedergefunden. Die Fanbetreuer im Dynamostadion hören auf, sich darüber zu wundern, dass in ihrem neuen wetterfesten Container weder Füße frieren noch „Kreisel“ feucht werden.
April: Pünktlich zum Vereinsgeburtstag schafft Dynamo den Klassenerhalt. Gefeiert wird dies nicht nur in der Torwirtschaft und bei Ackis, sondern auch in der neueröffneten Fankneipe im Dynamostadion. Beim alljährlichen SGD-Cup gibt es einen neuen Teilnehmerrekord; Pokalgewinner wird die Fangemeinschaft Dynamo.
Mai: Dynamo beendet die Saison auf Platz 6 und scheitert in der Zuschauertabelle nur aufgrund der dämlichen Pufferzonen knapp an Rang 2. Zur Freude über die Entscheidung, dass diese in der nächsten Saison abgeschafft werden, gesellt sich Erleichterung über die Nachricht, dass DFB und Vertreter der Initiative „Pyrotechnik legalisieren“ einen Kompromiss gefunden haben.
Juni: Sommerpause. Einziger Aufreger ist die Auslosung für den DFB-Pokal: Losfee Hans Sarpei zieht für uns Borussia Dortmund. Das ZDF verhängt für Sportmoderator Poschmann eine Urlaubssperre. Dortmunds Polizeidirektor Andres erleidet einen Schwächeanfall, erholt sich aber schnell, nachdem man ihm mitteilt, dass Dynamo Heimspiel hat. Hans-Joachim Watzke beteuert dennoch vorab die Unfehlbarkeit des ehemaligen Deutschen Meisters.
Juli: Während das restliche Schland immer noch über die knappe Niederlage im EM-Finale gegen Dänemark trauert, verpflichtet Dynamo still und unbemerkt mehrere EM-Teilnehmer. Bereits eine Woche vor Beginn des Jahreskartenvorverkaufs kampieren hunderte Fans am Dynamostadion. Die Volksfeststimmung an der Lennestraße wird unterstützt von trockenem Sommerwetter und feuchter Unterstützung durch Dynamosponsor Feldschlösschen.
August: Saison- und Baubeginn - die Renovierung des Steinhauses beginnt. Die Kosten werden von dynamischen Sponsoren getragen, die sich eigens dazu in einem sogenannten „Steinhaus-Pool“ organisiert haben. Zum ersten Spatenstich finden sich fast einhundert Dynamofans als freiwillige Helfer ein. Regionale und überregionale Medien berichten ausführlich darüber.
September: Dynamo begrüßt das fünfzehntausendste Vereinsmitglied und steht erstmals auf Platz 1 der Zweiten Liga. Mit den Einnahmen aus dem Kantersieg im DFB-Pokal wird außerplanmäßig ein erheblicher Teil der noch ausstehenden Stadtschulden getilgt. Fraktionsübergreifend beschließt der Stadtrat, auf die Rückzahlung des Restes zu verzichten.
Oktober: Mitgliederversammlung. Auf dreiundfünfzig Powerpointfolien präsentiert Geschäftsführer Volker Oppitz zehntausend anwesenden Mitgliedern sechs Stunden lang wieder einmal tiefschwarze Zahlen. MDR-Umfragen vor dem Versammlungsort "Dynamostadion" ergeben, dass viele Mitglieder mit dem Begriff „Investorenpool“ nichts anfangen können.
November: Erstmals bei einem Spiel von Dynamo ist die Sektorentrennung zwischen K-Block und der gerade in "Walter-Fritzsch" umbenannten Westtribüne aufgehoben. Ebenfalls Premiere feiert der Komplettzusammenbruch des hochmodernen Kartenbezahlsystems. Außer einem Umsatzrekord für Caterer Reiche und einer spontanen gemeinsamen Polonaise von Steh- und Sitzplätzlern durch das offene Rolltor sind keine besonderen Vorkommnisse zu verzeichnen.
Dezember: Beim letzten Heimspiel des Jahres zeichnet der DFB die Dresdner Anhänger mit dem erstmals verliehenen „Vorzeigefan“ aus. Als Preis gibt es einen freundlichen Händedruck und ein lustiges Maskottchen, welches vor Anpfiff präsentiert wird. Nachdem dieses unter einem Pfeifkonzert, dass Medien am nächsten Tag mit "von nie dagewesenem Ausmaß" beschreiben, in die Katakomben des Stadions geflüchtet ist, feiern dreißigtausend Dynamofans gemeinsam sich und ihren Herbstmeister 2012.
Da unsere Kugel zwar eine hundertprozentige Zuverlässigkeit, inklusive des hier beschriebenen aber auch nur einen einzigen Praxistest aufzuweisen hat, sind alle Angaben ohne Gewähr. Beschwerden über etwaige Abweichungen richtet ihr deshalb bitte ausschließlich an unseren Aufsichtsratsvorsitzenden oder einen DFB-Funktionär eurer Wahl.
Die Fangemeinschaft Dynamo wünscht allen Dynamofans ein gesundes, ein erfolgreiches, ein dynamisches neues Jahr!
Fangemeinschaft Dynamo
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Freitag, 06. Januar 2012 |
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AUGENZEUGE – der Wochenrückblick der Fangemeinschaft Dynamo |
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Nr. 40, Woche vom 16.12. bis 22.12.2011
Der letzte AUGENZEUGE des Jahres 2011 beginnt mit einem dicken Dankeschön. Es kommt von unserem achtjährigen Fangemeinschaftsmitglied Florian und es geht an unsere Spieler Wolfgang Hesl, Robert Koch, Benny Kirsten und Maik Kegel sowie unseren Cheftrainer Ralf Loose. Für Florian und zwei weitere Kinder erfüllte sich nämlich am Montag ein langersehnter Wunsch, als Spieler und Trainer sich mit ihnen zum Kickern und Quatschen trafen. Obendrein gab es für alle Trikots, Poster und Autogrammkarten satt. Organisiert wurde das Ganze von „Sonnenstrahl“, einem Verein, der sich um krebskranke Kinder und Jugendliche kümmert (http://sonnenstrahl-ev.org/content/) Die Fangemeinschaft Dynamo schließt sich diesem Dankeschön natürlich an und wünscht Florian und allen tapferen Kindern, die vom "Sonnenstrahl" betreut werden, von ganzem Herzen weiterhin viel Kraft und Durchaltevermögen.
Es war ein turbulentes Jahr, dieses Dynamojahr 2011, so wie es sich für unsere Sportgemeinschaft fast schon traditionell gehört. Es war ein Jahr mit manchem Tiefschlag und mit wesentlich mehr großartigen Momenten. Niemand von uns wird den sensationellen Sprung in die Relegation auf dem Bieberer Berg, den nervenzerfetzenden Aufstiegskrimi in Osnabrück oder das Fußballwunder gegen Leverkusen vergessen. Es war ein Jahr der weiteren konsequenten wirtschaftlichen Konsolidierung unseres Vereins und es war ein Jahr eines Mitgliederzuwachses, der jede optimistische Erwartung um ein Vielfaches übertraf. Es war ein Jahr, in dem die Fans ihr Dynamostadion und die Stadien unserer Gegner wieder einmal regelmäßig zu Tausenden stürmten und es war eines, in dem manche dieser Fans leider auch wieder einmal bestehende Vorurteile uns gegenüber bestätigen mussten. Das Jahr 2011 war ein Jahr voll mit sportlichem Erfolg, mit tollen Toren, vielen Punkten und grandiosen Siegen. Und es war ein Jahr, in dem uns der Herzinfarkt eines Dynamofans beim Pokalspiel im Stadion oder Florians Dankeschön am Anfang dieses Wochenrückblicks vor Augen geführt haben, wie völlig unwichtig und unbedeutend ein verschossener Elfmeter oder ein verlorenes Fußballspiel letztendlich sind.
Mit diesem abschließenden und unserer Meinung nicht nur in der Weihnachtszeit wichtigen Gedanken, möchte sich die Fangemeinschaft Dynamo bei allen Spielern, Trainern, Angestellten, Gremienmitgliedern, Sponsoren und vorallem den Fans für ein fantastisches Jahr 2011 bedanken. Wir wünschen allen Dynamos, ihren Familien und Freunden ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein ganz sicher mindestens genauso tubulentes, erfolgreiches, dynamisches Jahr 2012.
Fangemeinschaft Dynamo
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Freitag, 23. Dezember 2011 |
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AUGENZEUGE – der Wochenrückblick der Fangemeinschaft Dynamo |
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Nr. 39, Woche vom 08.12. bis 15.12.2011
Einen beinahe historischen Sieg auf dem Rasen errungen und dennoch als Sportgemeinschaft verloren haben wir am vergangenen Sonntag. Gerade in der angespannten Situation durch die aus unserer Sicht richtige Entscheidung, gegen das DFB-Urteil Revision einzulegen, erwartet die Fangemeinschaft Dynamo, dass alle Dynamofans begreifen, dass jeder Zwischenfall derzeit dem Verein immens schaden kann, deutlich mehr, als noch vor einigen Wochen. Den Vorfällen zu Beginn des Spiels im K-Block erteilen wir eine klare Absage!
Die Fangemeinschaft Dynamo unterstützt die Initiative „Pyrotechnik legalisieren – Emotionen respektieren“. Dies tun wir vor allem für Fans, die Pyrotechnik als Stilmittel und als emotionale Untermalung kontrolliert einsetzen wollen. Wir tun dies nicht für Fans, die jenseits jeder Vernunft und ohne Sinn und Verstand ihren eigenen Kopf mit vereinsschädigender Unbelehrbarkeit durchsetzen wollen. Wir sagen, wer jetzt nicht die Füße stillhalten kann, schadet dem Verein bewusst!
Nicht nur unsere Cottbuser Gäste, sondern alle Fußballfans sind die Verlierer der gemeinsamen Entscheidung von Verein und Polizei, das Kontingent an Gästekarten zu beschneiden. Statt der den Cottbusern zustehenden rund 2.900 Karten wurden ihnen lediglich 1.500 zur Verfügung gestellt. Damit hat die SG Dynamo Dresden sowohl gegen die in den „Durchführungsbestimmungen zur Spielordnung“ des DFB festgelegte sogenannte 10-Prozent-Regel, als auch den in unserer Fancharta festgelegten Gleichbehandlungsgrundsatz von Gästefans verstoßen.
Nach den Vorfällen in Dortmund und dem daraus resultierenden Exempel ist es nachvollziehbar, dass die Geschäftsführung unseres Vereins bereits im Vorfeld von sogenannten „Risikospielen“ versucht, sich zu schützen. Dafür hat die Fangemeinschaft Dynamo Verständnis. Allerdings werden wir nicht akzeptieren, dass diese Maßnahmen ausschließlich auf Repressionen gegen Fans beruhen. Die Reduzierung des Kartenkontingentes für unsere Gäste ist ein Einschnitt, der aus Sicht der Fangemeinschaft Dynamo nicht zu tolerieren ist. Tausende friedliche Fans werden von Fußballspielen ausgeschlossen, wenn diese Maßnahme Schule macht. Gerade Dynamofans sind von solcherart Einschränkungen stark betroffen, weil sie das eigene Kontingent regelmäßig ausschöpfen.
Die Fangemeinschaft Dynamo protestiert gegen diese Beschneidung von Fanrechten und fordert den Verein auf, künftig sowohl unseren Gastvereinen die ihnen zustehenden Karten zur Verfügung zu stellen, als auch konsequent darauf hin zu wirken, dass andere Vereine dies uns gegenüber ebenfalls tun. Aus unserer Sicht handelt es sich bei der Reduzierung von Kartenkontingenten für Gästefans um puren Aktionismus, der schnell in die tatsächlich wichtigen, richtigen und die Situation ändernde Bahnen geleitet werden muss. Das Unterstützungsangebot der Fangemeinschaft Dynamo hat nach wie vor Bestand.
Fangemeinschaft Dynamo |
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Freitag, 16. Dezember 2011 |
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