Autor: rpohl

  • Jürg Kasper

    Jürg Kasper

    1. Was sind Deine Beweggründe Dich wieder zur AR-Wahl zu stellen und welchen speziellen Beitrag möchtest Du in den Aufsichtsrat einbringen?

    Ich kann auf meine Vorstellung verweisen – der diesjährige Abstieg wurmt und motiviert gleichzeitig, dass die vielen gelegten Grundlagen sich auch auf den sportlichen Bereich auswirken. Zudem existieren im Verein – in quasi allen Bereichen – weiterhin viele Baustellen. Insofern muss in der nächsten Legislatur einiges messbar zum Abschluss gebracht werden. Das beginnt bei der Vereinsheimat, endet bei den Stadionverträgen und berührt wesentliche Punkte wie Arbeitsstrukturen, Dienstleister und Vereinsentwicklung.

    2. Was kann bzw. muss der Aufsichtsrat Deiner Meinung nach an seiner Arbeit verändern, um seiner Kontroll- und Überwachungsfunktion noch besser gerecht zu werden?

    Ganz schlicht formuliert – es bedarf 9 fleißiger Mitstreiter, die bereit sind, die Mühen der Ebene zu beackern. Die bisherige intern gelebte Loyalität gilt es fortzusetzen, was keine Selbstverständlichkeit ist. Zudem gilt es noch konkreter klarzustellen, welche Aufgaben das Gremium satzungsgemäß wahrzunehmen hat.

    3. Welche Ämter begleitest Du noch außerberuflich?

    Ich bin ehrenamtlich in Vereinsvorständen tätig (MitMenschen eV, Hopfenbergfest eV) und sog. sachkundiger Bürger im Stadtrat. Die Belastung dafür ist monatlich minimal.

    4. Welche Meinung hast du zu unserer Vereinsstruktur? Wo siehst Du Änderungsbedarf?

    Siehe 2. Es bedarf der Präzisierung, was die Satzung mit § 19 (Vertretung der Mitglieder) und § 43 (Repräsentanz) meint. Die jeweiligen Gremien müssen enger zusammenarbeiten. Als aktuell unmittelbar Beteiligter maße ich mir nicht an, öffentlich Änderungen der Struktur zu fordern. Man sollte aber – dazu kann ich gern meinen Beitrag leisten – Anfang nächsten Jahres intern ein geeignetes Podium finden, um genau das zu diskutieren. Sind 22 Gremienmitglieder notwendig? Welche Zahl in welchem Gremium hat sich bewährt, welche nicht? Kann an der einen oder anderen Stelle eine Zusammenlegung von Aufgaben/Kompetenzen zielführender sein? Usw.

    5. Wie siehst Du die künftige sportliche Entwicklung unseres Vereins?

    Wir müssen für jede Saison die materiellen und infrastrukturell bestmöglichen Grundlagen bereit stellen. Dazu zählen auch ein lebendiges aber solides Umfeld, respektive Strukturen. Dann stellt sich der sportliche Erfolg im Vergleich zur Konkurrenz zwar nicht von selbst ein, aber die Wahrscheinlichkeit dafür steigt. Abgenabelt von der Fansicht muss langfristig geschaut werden – da haben wir die Voraussetzungen auch objektiv, uns in der 2. Liga zu etablieren.

    6. Wie würdest Du Dich verhalten, wenn ein Großsponsor bei Dynamo einsteigen wollte?

    Kurz und knapp – das ist ohne große Diskussionen kategorisch abzulehnen.

    7. Welche Vorteile oder Nachteile siehst Du aufgrund Deines Standpunktes, wenn Gremienmitglieder politisch aktiv sind bzw. für Parteien arbeiten? Welche Erfahrungen hat der Verein bisher damit gemacht?

    Es ist für ein Gremienmitglied sicher hilfreich, das Innenleben einer Partei, die sog. demokratische Willensbildung in kommunalen Parlamenten zumindest zu kennen. Ansonsten leisten Gremienmitglieder keine operative Arbeit, so dass man den Einfluss nicht überschätzen sollte. Beziehungen und Kontakte schaden jedoch nicht. Die Erfahrungen unseres Vereins mit der Thematik kann man schwer bewerten. Eine Walter-Fritzsch-Akademie wurde jedenfalls nicht vordergründig wegen vieler Gänge durch politische Hinterzimmer errichtet.

    8. Die neuen Lizenzierungsrichtlinien der DFL berücksichtigen künftig die Erfüllung von Nachhaltigkeitskriterien. Welche dieser Kriterien sollten für die SG Dynamo Dresden im Falle eines Wiederaufstiegs im Vordergrund stehen?

    Der Verein wird die verpflichtenden Kriterien umzusetzen haben. Das entspricht nicht nur dem „Zeitgeist“, sondern ist gerade beim Themenbereich „Umwelt und Ressourcen“ nur zu begrüßen. Letztlich wird uns das langfristig sowohl materiell als auch ideell sogar helfen können Den Komplex „Anspruchsgruppen“ wird man nur gemeinsam mit den Interessengruppen im Verein weiter entwickeln können. Hier wurde in den letzten Jahren (Inklusion, Diversität) bereits schon vieles auf den Weg gebracht, was uns bereits selbstverständlich erscheint. Für die Gremienarbeit wird naturgemäß die Organisationssäule im Vordergrund stehen müssen. Diese bildet letztlich auch die Grundlage für die zwei anderen Themenkomplexe.

    9. Vor dem Hintergrund der Mietzuschüsse und der Stadionverträge, wie sollte die Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt Dresden künftig ausgestaltet werden?

    Die Stadionverträge sind kündbar. Der AR muss daran mitwirken, das Ausstiegsszenario zu erarbeiten und parallel dazu selbstverständlich die Beziehungen zu den Vertragspartnern weiter pflegen. Wir kennen alle das schwierige bzw. besondere Umfeld unseres Vereins bzw. den Stellenwert in der Stadt. Das alles ist und bleibt ein Marathon. Ich glaube aber weiter daran, dass sich hier stetiges Bemühen auszahlen wird.

    10. Was sind die drei größten Problemfelder des Vereins? Skizziere kurz, wo Du entsprechende Lösungen siehst?

    Das lässt sich unmöglich im Rahmen einer solchen Befragung beantworten. Vielmehr sollte man wieder regelmäßiger bei geeigneten Formaten einzelne Themen besprechen. Auch kleine Gesprächsrunden sind hilfreich. Es gibt meines Erachtens nicht die drei größten Probleme. Reduziert auf eine kurze Antwort – wir bekommen unsere Kraft, unsere Energie, unseren Enthusiasmus nicht so kanalisiert, dass er sich in jedem Fall positiv auf unsere Vereinsentwicklung auswirkt. Das ist kein Alleinstellungsmerkmal der SGD, jedoch schaffen wir es „besonders gut“, beste Voraussetzungen in nur mittelprächtige Ergebnisse zu wandeln.

    Von (willkürlich gewählte Zahl) 100 notwendigen Akteurinnen und Akteuren haben wir aktuell 85 „richtige“ Mitstreiter, Leute, die alle an der selben Seite des Seiles mit ziehen. Wir benötigen noch die weiteren 15 – dazu bedarf es Weichenstellungen, Entscheidungen, Geduld. Wir werden in drei Jahren nicht alle gestellten Ziele erreichen. Schön wäre es, wenn aus den 85 dann aber 90 Akteure geworden sind und nicht 70. Daran möchte ich kommunikativ mitwirken und mich dann auch messen lassen.

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  • André Gubsch

    André Gubsch

    1. Was sind Deine Beweggründe Dich wieder zur AR-Wahl zu stellen und welchen speziellen Beitrag möchtest Du in den Aufsichtsrat einbringen?

    Ich habe mich vor drei Jahren aus der Motivation heraus für den AR beworben, um unseren Verein aktiv mit zu gestalten. Durch die Bewerbung vor drei Jahren konnte ich wertvolle Kontakte im Verein knüpfen und mich in der Fangemeinschaft Dynamo einbringen. Auch als Nachrücker in den aktuellen AR konnte ich mich in einer schwierigen Zeit in die vielfältigen Themen einarbeiten. Mein Wissen und meine Erfahrungen im Bereich der Mitarbeiterführung und Leitung eines Unternehmens im operativen Geschäft möchte ich sehr gern auch weiterhin in den AR einbringen.

    2. Was kann bzw. muss der Aufsichtsrat Deiner Meinung nach an seiner Arbeit verändern, um seiner Kontroll- und Überwachungsfunktion noch besser gerecht zu werden?

    Der AR, wie ich ihn in den letzten Monaten kennen gelernt habe, arbeitet sehr vertrauensvoll zusammen. Allerdings ist auffällig, dass sich der AR viele Informationen, die für eine Kontrolle der GF ́s notwendig sind, immer mühselig erarbeiten muss. Hier muss aus meiner Sicht eine noch stringenter Berichtspflicht der Geschäftsführung eingefordert werden. Das bedeutete nicht, dass noch mehr berichtet werden muss, sondern eher zielgerichteter, konkreter, schneller und auch pro aktiver.

    3. Welche Ämter begleitest Du noch außerberuflich?

    Ich bin noch im Förderverein Medizinrecht der Dresden International University als Schatzmeister tätig (https://www.foerderverein-medizinrecht.de/der-verein/). Weiter bin ich in der Fangemeinschaft Dynamo e. V. als Revisor gewählt.

    4. Welche Meinung hast du zu unserer Vereinsstruktur? Wo siehst Du Änderungsbedarf?

    Unsere Vereinsstruktur steht auf dem belastbaren Fundament der Satzung und der Mitgliederversammlung. Für mich ist die Struktur gesetzt, mit allen Vor- und Nachteilen. Eine Änderung in der strukturellen Ausrichtung des Vereins sehe ich nicht. Innerhalb unsere Vereinsstruktur ist es dann schon überlegenswert, ob wir mit zwei oder drei Geschäftsführern agieren, ob ein Sportgeschäftsführer eingesetzt werden muss oder ein Sportdirektor und wie die „zweite“ Reihe (also Abteilungsleiterebene) für die Zukunft aussehen sollte/muss.

    5. Wie siehst Du die künftige sportliche Entwicklung unseres Vereins?

    Die sportliche Entwicklung der letzte Zeit ist bei weitem nicht zufriendenstellend. Grundsätzlich muss die Mannschaft aus einer Mischung von jungen und etablierten, gestandenen Spielern bestehen. Hier gehört sicher auch eine gewisse Kontinuität des Kaders dazu, das zeigt die aktuelle Drittligasaison recht deutlich. Die Durchlässigkeit vom Nachwuchsbereich in den Profikader ist grundsätzlich gegeben, aktuell wurden sechs Nachwuchsspieler mit Profiverträgen ausgestattet. In der letzten Saison konnte, nach dem Ausfall von Leistungsträgern, die sogenannten zweiten Reihe ihre Chance sich im Kader zu positionieren nicht nutzten.

    Wir müssen für die Zukunft folgende Fragen beantworten:

    • Wie schaffen wir es die Spieler schnell an das „Klima“ der SGD zu gewönnen?
    • Wie machen wir die Spieler stressresistenter für das Umfeld der SGD?
    • Wie schaffen wir es die Spieler körperlich und spielerisch zu verbessern und warum gelingt uns das seit Jahren nicht?

    6. Wie würdest Du Dich verhalten, wenn ein Großsponsor bei Dynamo einsteigen wollte?

    Das Thema Großsponsor birgt immer die Herausforderung, dass dieser wahrscheinlich in einem gewissen Umfang Einfluss im Verein haben möchte. Das untergräbt dann ggf. ein stückweit unsere Vereinsstruktur, daher bin ich bei diesem Thema eher skeptisch und setze lieber auf den regionalen Mittelstand als breiten Sponsorenpool. Auch wenn dies in der aktuellen schwierigen wirtschaftlichen Lage der Unternehmen nicht einfacher wird den Sponsorenpool auszubauen.

    7. Welche Vorteile oder Nachteile siehst Du aufgrund Deines Standpunktes, wenn Gremienmitglieder politisch aktiv sind bzw. für Parteien arbeiten? Welche Erfahrungen hat der Verein bisher damit gemacht?

    Zur Netzwerkbildung und Lobbyarbeit können Erfahrungen in das aktive politische Geschäft sinnhaft sein, die Arbeit im Gremium sollte sich dann aber deutlich von der jeweiligen Parteipolitik abgrenzen. Auch muss eine politische Profilierung auf dem „Rücken“ der SGD ausgeschlossen werden. Weiter sollte hier noch einmal zwischen gesellschaftlichen politischen Handeln und Parteipolitik unterschieden werden. Parteipolitische Einflussnahme über die Gremien der SGD sehe ich kritisch. Einen intensiven Austausch mit der Kommunal- und Landespolitik durch die Gremien halte ich für notwendig.

    8. Die neuen Lizenzierungsrichtlinien der DFL berücksichtigen künftig die Erfüllung von Nachhaltigkeitskriterien. Welche dieser Kriterien sollten für die SG Dynamo Dresden im Falle eines Wiederaufstiegs im Vordergrund stehen?

    Die Nachhaltigkeitsrichtlinie tritt zum 01.01.2023 in Kraft. Die Kriterien teilen sich in drei Bereiche auf. 1. Clubführung und Organisation, 2. Umwelt und Ressourcen, 3. Anspruchsgruppen. Zu jeder dieser dieser Themengebiete gibt es insgesamt 23 Unterthemen. Insgesamt gibt es 39 Mindestkriterien die in Mindestkriterien I, II und erweiterte Kriterien eingeteilt sind. Die Mindestkriterien I (Bsp.: Nachweis eines Verhaltenskodex, Nachhaltigkeitsberichte, Mobilitätsanalyse, Ganzheitliches Gesundheitskonzept, Fandialoge) werden im Jahr 2023 lizenzrelevant, die Mindeskriterien II sind 2023 zunächst optional. Die erweiterten Kriterien werden aktuell erarbeitet. Im Jahr 2024 werden die Mindestkriterien I und II lizenzrelevant und damit verpflichtend – entweder müssen diese erfüllt sein oder beantwortet. Die einzelnen Unterthemen und Mindestkriterien sind als Download (PDF) nachzulesen.

    9. Vor dem Hintergrund der Mietzuschüsse und der Stadionverträge, wie sollte die Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt Dresden künftig ausgestaltet werden?

    In der Frage 7 wurde das Thema schon kurz angeschnitten, der intensive Austausch zur Kommunalpolitik muss etabliert sein und sollte auch außerhalb der GF, also über die Gremien, mit den Akteuren der Stadt stattfinden. Zumal sich auch für Projekte, zum Beispiel mit der Wirtschaftsförderung der Stadt Dresden, Synergien für die SGD und die Stadt Dresden ergeben können. Eine Zusammenarbeit kann gut bei Themen wie Mobilitätskonzepte rund um das Stadion und nachhaltige Energiegewinnung passen. Vor allem die schon angesprochenen und vorgeschriebenen Nachhaltigkeitskriterien bieten hierfür eine Basis für eine kooperative und innovative Zusammenarbeit.

    10. Was sind die drei größten Problemfelder des Vereins? Skizziere kurz, wo Du entsprechende Lösungen siehst?

    Zu allererst muss erwähnt sein, dass die SGD gut und wirtschaftlich solide aufgestellt ist und mit diesem breiten Fundament gut durch die zurückliegende Pandemie gekommen ist.

    Baustellen innerhalb des Vereins sehe ich in der aktuellen Trennung zwischen dem kaufmännischen und dem sportlichen Bereich. Beide Bereiche müssen, unter enger Einbeziehung der Akademie/des Nachwuchses, wieder gemeinschaftlich und verständnisvoll zusammen arbeiten. Hier gilt es auf allen Ebenen zu schauen wie eine solche Zusammenarbeit aussehen kann, auch unter der aktuellen räumlichen Trennung der Mitarbeiter. Eng damit verbunden sehe ich die Aufgabe die Kommunikation innerhalb des Vereines wertschätzender zu gestalten. Einen Ansatz (Handwerkszeug) den ich persönlich vertrete, ist die Einführung von internen Workshops zur gewaltfreien (wertschätzenden) Kommunikation für jeden Mitarbeiter des Vereins – das Ehrenamt nehme ich hierbei nicht aus.

    Eine weiteres Aufgabenfeld liegt in der Analyse der Entwicklung der Kaderspieler in der ersten Mannschaft. Ziel muss die Verbesserung der Leistungsfähigkeit der einzelnen Spieler sein. Die Auswahl der einzelnen Spieler und die Zusammenstellung des Mannschaftsgefüges muss einer Spielstrategie folgen, an der sich die Profimannschaft orientieren und entwickeln kann und das unabhängig von dem jeweiligen Trainer. Weiterführend kann dann diese Spielidee schon im Nachwuchsbereich zur Anwendung kommen und sich so etablieren.

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  • 7. Skatturnier: Endlich wieder Skat im Dynamoland

    7. Skatturnier: Endlich wieder Skat im Dynamoland

    Am 9. September fand im Rudolf-Harbig-Stadion unser 7. Dynamo-Skatturnier statt. Eine Skatspielerin und 76 Skatspieler waren diesmal wieder dabei, nachdem zweieinhalb Jahre seit dem letzten Skatabend im Stadion vergangen waren. Diese Zahl zeigt, dass Fans der SGD gern gemeinsam Skat spielen und wie gut ein solches Angebot auch angenommen wird.

    Kurz nach 18 Uhr begann das Skatturnier in den VIP-Räumlichkeiten des Stadions und nach etwa fünf Stunden standen die punktbesten Skatspieler fest. Der Sieger heißt Otto Richter, der in zwei Spielrunden 2.400 Punkte erspielen konnte. Auf den zweiten Rang schaffte es Tommy Schiebe mit einer Punktzahl von 2.267. Platz 3 ging an Jörg Zöllner, der 2.244 Punkte erreichte. Die 20 bestplatzierten Teilnehmer durften sich über dynamische Sachpreise, Tickets und Gutscheine für den Dynamo-Fanshop freuen.

    Ergebnisliste des 7. Dynamo-Skatabends (PDF-Download)

    Gewinner des 7. Dynamo-Skatturnieres

    Organisation des Skatturniers im Ehrenamt

    Das Dynamo-Skatturnier wurde durch Mitglieder der Fangemeinschaft Dynamo nun bereits zum siebenten Mal im Ehrenamt vorbereitet und durchgeführt. Viele fleißige Helfer halfen beim Auf- und Abbau und sorgten für einen reibungslosen Ablauf. Die überwiegend positiven Rückmeldungen aus dem Kreis der Teilnehmer freuen uns. Sie sind Motivation und Inspiration für weitere Veranstaltungen dieser Art. Wir erhielten auch einige Hinweise zu konkreten Dingen, die verbesserungswürdig waren. Diese Anregungen nehmen wir für das nächste Skatturnier gern mit.

    Dynamofan hält Skatkarten in der Hand

    Wir möchten uns an dieser Stelle bedanken bei unseren Partnern und Helfern, die das Skatturnier unterstützt haben. Ein Dankeschön geht an alle FG-Mitglieder, die mitgeholfen haben, das Skatturnier zu veranstalten, an die Stadionprojektgesellschaft, an Jürgen Wehlend, an den Dynamo-Fanshop und an die Stadion Dresden Catering Gesellschaft.

    Das nächste Skatturnier wird voraussichtlich Ende Februar oder Anfang März stattfinden.

    Du hast eine Idee oder einen Wunsch für eine Veranstaltung für Fans und Mitglieder bei der SGD? Oder möchtest dich auch aktiv einbringen und das Vereinsleben der Sportgemeinschaft mitgestalten? Dann schreib uns gern eine E-Mail oder kontaktiere uns über unsere Präsenzen in den sozialen Netzwerken.

  • Dynamofans unterstützen Helfer gegen Waldbrände

    Dynamofans unterstützen Helfer gegen Waldbrände

    In den vergangenen Wochen kämpften viele Menschen in der Sächsischen Schweiz gegen verheerende Waldbrände. Wie ernst die Lage war, zeigte sich an einigen Tagen auch in Dresden selbst. Obwohl die Brände etwa 40 Kilometer entfernt wüteten, waren die Auswirkungen in der Landeshauptstadt zu sehen und zu riechen. Über Elbflorenz hingen dicke Rauchschwaden und Brandgeruch zog durch die Straßen.

    Beim DFB-Pokalspiel gegen den VfB Stuttgart hing vor dem K-Block eine große gelbe Zaunfahne mit Dankesworten an alle Menschen, die in den letzten Wochen gegen die Waldbrände ankämpften. Sie hing später noch in unmittelbarer Nähe der Einsatzorte rund um Bad Schandau, um den Feuerwehren weiter moralischen Beistand zu schenken. Mit Einsatz, Durchhaltevermögen und Mut konnten sie die Waldbrände unter Kontrolle bringen. Inzwischen vermeldeten die Behörden, dass die Waldbrände in der Sächsischen Schweiz erfolgreich gelöscht wurden.

    Schnelle Hilfe durch Spenden von Dynamofans

    Ende Juli erhielten wir kurzfristig eine persönliche Anfrage, den Feuerwehren vor Ort mit konkreten Hilfsgütern unter die Arme zu greifen. Wir starteten einen Spendenaufruf und innerhalb weniger Stunden kam eine Summe von 500 Euro zusammen. Mitglieder der Fangemeinschaft Dynamo gingen auf eine Einkaufstour, um Lebensmittel, Getränke, Medikamente und FFP2-Masken für die Helfer in der Sächsischen Schweiz zu organisieren.

    Gekauft wurden alkoholfreies Bier, Radler, Joghurt und vor allem Brandsalben, Brandpflaster, Kühl-Gele sowie Mücken- und Wespensalben. Noch am selben Tag wurden diese Utensilien vor Ort an die Helfer der Feuerwehr in Bad Schandau übergeben, die sich sichtlich dankbar über diese schnelle Unterstützung zeigten.

    Wir möchten an dieser Stelle allen Fans für ihre Spende danken und drücken nochmals unseren großen Respekt gegenüber den Menschen aus, die unermüdlich gegen das Feuer im Einsatz waren.

  • Feier zum 15. Geburtstag mit geladenen Gästen

    Feier zum 15. Geburtstag mit geladenen Gästen

    Am 19. Mai 2007 wurde die Fangemeinschaft Dynamo 2007 offiziell als Verein gegründet und feierte kürzlich ihren 15. Geburtstag.. Deshalb fand am 2. Juni 2022 im Bärenzwinger unsere kleine Feier anlässlich unseres 15. Geburtstages statt. Knapp 60 geladene Gäste durften wir im Dresdner Studentenclub unter der Brühlschen Terasse am Abend begrüßen. Neben zahlreichen Mitgliedern der Fangemeinschaft Dynamo folgten auch einige ehemalige Vorstandsmitglieder unserer Einladung. Außerdem freuten wir uns, dass Vertreter aus verschiedenen Gremien des Vereins und mit Jürgen Wehlend auch ein Geschäftsführer vorbeischauten.

    Geschenke von der SGD und vom Fanprojekt Dresden

    Mit dem Fanprojekt Dresden, Vertretern der Ultras Dynamo und Mitarbeitern aus der Dynamo-Geschäftsstelle waren weitere Gäste zur Feier erschienen. Besonders erwähnen möchten wir Benny Kirsten, der sich an seinem Geburtstag die Zeit für uns nahm und gemeinsam mit Kristian Walter in den Bärenzwinger kam. Jürgen Wehlend überreichte dem Vorstand im Namen der SG Dynamo Dresden ein Präsent und äußerte den Wunsch, gemeinsam daran zu arbeiten, die Zukunft der Sportgemeinschaft zu gestalten.

    Wir erhielten aus den Händen der Geschäftsführung und der Fanabteilung passend zu unserem Jubiläum einen Gutschein für 15 Dynamo-Trikots, die wir in den nächsten Monaten für besondere Zwecke versteigern können. Auch das Fanprojekt Dresden ließ sich nicht lumpen und brachte uns ein historisches Utensil aus dem alten Rudolf-Harbig-Stadion mit. Wir bedanken uns hiermit bei allen Gästen für die Geschenke und die vielen guten Wünsche.

    Jürgen Wehlend und Martin Inderkum übergeben Geschenk an FG-Vorstand

    Fanprojekt Dresden übergibt Sitzschale an FG-Vorstand

    Im Vorfeld der Veranstaltung hatten wir bereits einen Spendenaufruf für ein soziales Projekt angekündigt und eine Spendendose aufgestellt. Empfänger der Spenden sollte der 1. FFC Fortuna Dresden sein, der den Tag des Mädchenfußballs organisiert und dafür noch Unterstützung suchte. Insgesamt 262,83 Euro kamen dafür bei unserer Feier zusammen. Wir rundeten die Summe auf 300 Euro auf und übergaben die Spende an den Dresdner Fußballverein.

    Gute Gespräche mit Freigetränken und einem leckeren Buffet

    Maik Riße, der erste Vorsitzende der Fangemeinschaft Dynamo, eröffnete wenig später den Abend mit einer Rede und gab danach das Buffet frei. Über einen Bildschirm in der mit Glas überdachten Vorhalle liefen unzählige Bilder verschiedener Aktivitäten der FG. Dabei kamen viele Erinnerungen auf, was seit der Gründung bei und mit der Fangemeinschaft Dynamo alles passierte. Erfahre mehr in unserem Rückblick auf 15 Jahre der Fangemeinschaft Dynamo.

    Im Laufe des Abends ergaben sich zahlreiche Gespräche zwischen den Teilnehmenden und es wurde viel über die aktuelle Situation der SGD gefachsimpelt. Dabei kamen sowohl die sportliche Entwicklung als auch fanrelevante Themen zur Sprache. Viel zu schnell ging der tolle Abend vorbei und als um Mitternacht die letzten Gäste den Bärenzwinger verließen, konnten wir ein positives Fazit ziehen.

    Rede von Maik Risse vor Gästen bei FG-Feier

    Feierlichkeiten zum Jubiläum anders geplant

    Natürlich hatten wir uns für den 15. Geburtstag andere Dinge vorgenommen und in der Einladung zur Feier noch den Wunsch geäußert, gemeinsam den Klassenerhalt feiern zu können. Nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga sahen wir allerdings keinen Grund für eine ausgelassene und fröhliche Party. Trotzdem nahmen wir mit einem guten und zufriedenen Gefühl die dankbaren Rückmeldungen der Gäste zur Feier auf. Drücken wir die Daumen, dass zum 20. Geburtstag in fünf Jahren die Vorzeichen für eine andere Art des Feiern zu unseren Gunsten ausfallen.

    Wir bedanken uns für die einwandfreie Zusammenarbeit bei allen Helfern, beim Team aus dem Studentenclub Bärenzwinger und bei Kulinair für das genüssliche Buffet.

  • Mitgliederversammlung: Mitglieder wählen Vorstand

    Mitgliederversammlung: Mitglieder wählen Vorstand

    Am 18. März 2022 fand im Rudolf-Harbig-Stadion die Ordentliche Mitgliederversammlung der Fangemeinschaft Dynamo statt. Neben den Berichten zu verschiedenen Projekten stand als wichtigster Tagesordnungspunkt die Neuwahl des Vorstands und der Revisoren an.

    Vorstand startet neubesetzt in die nächste Legislatur

    Die 38 anwesenden Mitglieder hatten auf der Mitgliederversammlung die Aufgabe, in geheimer Abstimmung einen neuen Vorstand sowie neue Kassenprüfer zu wählen. Dabei wurden Maik Riße, Stephan Fröhlich und Robert Pohl in den Vorstand wiedergewählt, während Dana Schönefeld und Gerald Kudernatsch zum ersten Mal im Gremium mitarbeiten werden. Auf der konstituierenden Sitzung verständigten sich die fünf Vorstandsmitglieder auf folgende Funktionen:

    • Maik Riße (1. Vorsitzender)
    • Robert Pohl (2. Vorsitzender)
    • Stephan Fröhlich (Schatzmeister)
    • Dana Schönefeld (Beisitzerin)
    • Gerald Kudernatsch (Beisitzer).

    Die beiden anderen bisherigen Vorstandsmitglieder Andreas Göckeritz und Bernd Alpermann waren zur Wahl nicht wieder angetreten. Ihnen gilt für ihre langjährige Arbeit im Ehrenamt der Dank, verbunden mit den besten Wünschen für die Zukunft. Besonders Andreas Göckeritz prägte während seiner mehr als sechs Jahre langen Amtszeit als Vorsitzender die positive Entwicklung der Fangemeinschaft Dynamo entscheidend mit.

    Corona-Pandemie schränkte ehrenamtliche Arbeit ein

    Die Ordentliche Mitgliederversammlung konnte erstmals nach zwei Jahren wieder wie geplant und satzungsgemäß im ersten Quartal des Jahres stattfinden. Die letzten Versammlungen mussten aufgrund der Corona-Pandemie zweimal in den Herbst verschoben werden. Diesmal war eine Zusammenkunft der FG-Mitglieder unter 3G-Bedingungen möglich.

    Nach der Bestätigung der Tagesordnung berichteten die Vorstandsmitglieder und engagierte Mitglieder über die vielen Aktivitäten im Geschäftsjahr 2021. Dabei stand die Arbeitsweise des Vorstands im Fokus, der sich zu insgesamt 14 Sitzungen traf. Außerdem nahmen Mitglieder der Fangemeinschaft Dynamo an den Turnustreffen mit der Geschäftsführung teil. Im März 2021 traf sich der Vorstand mit dem neuen Geschäftsführer Jürgen Wehlend zu einem Kennenlern-Gespräch. Ebenso hatte die FG mit dem sportlichen Bereich (Sportgeschäftsführer, Trainer und Chefscout) im Rahmen eines außerordentlichen Turnustreffen die Möglichkeit zum Austausch.

    Die Fangemeinschaft Dynamo veröffentliche nach dem Aufstiegsspiel am 16. Mai 2021 eine eigene Stellungnahme zu den Ereignissen und unterstützte auch ein Statement zu diesem Thema, das durch die Fanvertreter aus dem Turnustreffen formuliert wurde. Leider waren im vergangenen Jahr durch die Corona-Pandemie kaum Präsenzveranstaltungen möglich, doch bei mehreren virtuellen Stammtischen konnten die Mitglieder mit dem Vorstand oder Gästen wie Jan Seifert, Nachwuchsleiter der SGD, ins Gespräch kommen.

    Im Herbst begann mit den Fangruppen aus dem Turnustreffen ein Prozess, um die Fancharta auf einen aktuellen Stand zu bringen. Sie besteht seit 2007 und wurde letztmalig im Jahr 2014 überarbeitet. In mehrstündigen Sitzungen wurden die Inhalte überprüft und gemeinsam neue Gedanken formuliert. Die Überarbeitung der Fancharta läuft derzeit noch, soll aber in den nächsten Monaten baldmöglich abgeschlossen sein.

    Open Data Camp als Highlight

    Highlight im letzten Jahr war das Open Data Camp im Rudolf-Harbig-Stadion. Der Hackathon wurde in Zusammenarbeit mit der Stadt Dresden und der Stadionprojektgesellschaft sowie mit Unterstützung der SG Dynamo Dresden und vielen weiteren Partnern auf Grundlage einer Umfrage zum Mobilitätsverhalten organisiert, die wir bereits 2020 mit mehr als 5.000 Teilnehmenden durchgeführt hatten. 45 Hackerinnen und Hacker aus fünf Ländern nahmen am Open Data Camp daran teil und entwickelten dabei mehrere kreative Lösungsansätze für eine effizientere Mobilität rund um die Spieltage der Sportgemeinschaft.

    Über die Unterstützung von Seiten der Fangemeinschaft Dynamo und mehreren engagierten Mitgliedern im Form einer Fluthilfe durften sich zwei Vereine aus dem Ahrtal freuen, die im Juli 2021 schwer von der Flutkatastrophe getroffen wurden. Außerdem stellten wir dem SGD1953-Podcast als Starthilfe einen Teil der dafür benötigten Technik bereit. Außerdem konnten wir Nick Nestler dafür gewinnen, uns in seinem Taktik-Blog auf unserer Website nach jedem Dynamo-Spiel einen fachlichen Einblick zum Spielgeschehen zu geben.

    Der Vorstand bedankt sich an dieser Stelle bei allen engagieren Fans und Mitgliedern im Ehrenamt für ihre Arbeit. Nur dadurch entstehen immer wieder spannende und interessante Projekte in der Fangemeinschaft Dynamo für die Sportgemeinschaft Dynamo. Dieser eingeschlagene Weg soll in den nächsten Monaten und Jahren weiter beschreiten werden.

    Positives Gesamtergebnis führt zur Entlastung

    Im letzten Teil des Vorstandsberichtes gab Schatzmeister Stephan Fröhlich einen Überblick zur finanziellen Lage der FG und in das Mitgliederwesen. Der Vorstand konnte ein positives Ergebnis von 5.860 Euro ausweisen. Im Anschluss berichtete André Gubsch zur Kassenprüfung. Von Seiten der Revisoren gab es keine Beanstandungen und demzufolge die Empfehlung, den FG-Vorstand für das Geschäftsjahr 2021 zu entlasten. Dieser Empfehlung folgten die Mitglieder und entlasteten sowohl den Vorstand als auch die Revisoren mit deutlicher Mehrheit. Der Vorstand dankt an dieser Stelle den beiden Kassenprüfern für ihre akribische Arbeit.

    Zum Abschluss der Mitgliederversammlung standen die Wahlen für den Vorstand sowie für die Revisoren auf der Tagesordnung. Die eingesetzte Wahlkommission sorgte für eine sachlich korrekte und reibungslose Wahl. Für die nächsten beiden Jahre wurden Dana Schönefeld, Maik Riße, Gerald Kudernatsch, Stephan Fröhlich und Robert Pohl in den Vorstand gewählt. Frank Schneider und André Gubsch erhielten von den Mitgliedern erneut das Vertrauen, ihre Arbeit als Revisoren fortzusetzen.

    Herzlichen Glückwunsch und alles Gute für die zukünftige Arbeit an alle gewählten Mitglieder und vielen Dank allen Mitgliedern, die der Versammlung beiwohnten und sie aktiv mitgestaltet haben. Nach etwas mehr als zwei Stunden endete die Ordentliche Mitgliederversammlung im Rudolf-Harbig-Stadion und der Abend fand in gemütlicher Runde seinen Ausklang.

  • Rückblick auf das Open Data Camp 2021

    Rückblick auf das Open Data Camp 2021

    Anstrengungen bündeln und mit Partnern neue Wege gehen. Das war die Idee des Hackathons im Stadion. Gemeinsam mit dem Matchup-Projekt der Landeshauptstadt Dresden, der Stadionprojektgesellschaft des Rudolf-Harbig-Stadions und weiteren Partnern haben wir vom 22. bis 24. Oktober 2021 das Open Data Camp veranstaltet.

    Das Open Data Camp 2021 im Rudolf-Harbig-Stadion war ein voller Erfolg. Mit mehr als 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie viel Teamgeist haben wir zweieinhalb spannende Tage im Wohnzimmer der SG Dynamo Dresden erlebt.

    Neun Teams stellten sich den spannenden Aufgaben

    Die Veranstaltung lief unter dem Motto „Stadionhack Urban Mobility“, um Ideen und digitale Lösungen zu entwickeln, wie Besucherinnen und Besucher des Rudolf-Harbig-Stadions entspannt ihre Plätze erreichen. Bei dieser Frage stand im Mittelpunkt, innovative Ansätze mit neuen Mobilitätformen zu gestalten. Darüber hinaus gab es die Möglichkeit, sich kreativ mit der Dresdner Stadtgeschichte zu beschäftigen. Über das Wochenende entwickelten die Teilnehmenden auf Grundlage von Open Data sowie weiteren Daten und Datensätzen, die durch Partner bereitgestellt wurden, neue Ideen und programmierten die passenden Lösungen dazu.

    Insgesamt neun geniale Teams hatten sich den Aufgaben gestellt und präsentieren nach über 40 Stunden ihre Projekte. Jeweils zwei Teams hatten sich den Herausforderungen gestellt, die Prognose der Besucherströme sowie eine entspannte Reisewege zum Ziel zu bearbeiten. Dabei ging es beispielsweise um Multimodalität beim Parken, Umsteigen und bei der An- und Abfahrt. Drei Gruppen widmeten sich der Challenge History on the go, während sich ein einzelnes Team mit dem Routing im Stadion auseinandersetzte. Eigene Impulse setzte eine weitere Arbeitsgruppe, die sich für die Wildcard entschied.

    Innovative Ideen für effizientere und nachhaltigere Mobilität

    „Die Digitalisierung ist ein Instrument des gesellschaftlichen Fortschritts. Wenn wir es klug angehen, liegt darin die Chance für mehr Mitbestimmung und Mitgestaltung der Fans, die ihre Interessen einbringen“, resümiert Andreas Göckeritz, Vorsitzender der Fangemeinschaft Dynamo, nach dem erfolgreichen Open Data Camp. Der Ansatz, gemeinsam in Zusammenarbeit mit öffentlichen Institutionen in Dresden nachhaltige und digitale Lösungen für Probleme hervorzubringen, hat zu spannenden Ergebnissen geführt. „Die innovativen Ideen aus dem Open Data Camp sind ein erster Schritt, um auch künftig zu gewährleisten, dass alle Fans das Stadion erreichen und die Mobilität effizienter und nachhaltiger wird.“

    Eine Jury bewertete alle Projekte und prämierte zum Abschluss des Open Data Camps die besten Ideen. Insgesamt wurden Hauptpreise in drei Kategorien vergeben: Anwendung, Innovation sowie gesellschaftlicher Nutzen und Nachhaltigkeit.

    Die Jury bestand aus folgenden Personen:

    • Paul Balzer (Offenes Dresden)
    • Dr. Stephan Mäs (TU Dresden, Professur Geoinformatik)
    • Silke Wagner (Teamleiterin im Amt für Geodaten und Kataster der Stadt Dresden)
    • Dr. Gunnar Katerbaum (Abteilungsleiter für Geobasisdaten und Service, GeoSN)
    • Dr. Heino Rudolf (GDI Sachsen)

    Die Mitglieder der Jury prämierten das Team „3N“ für die beste Anwendung, das Team „JPF“ für die beste Innovation und das Team „Wikilinks“ für die beste nachhaltige Lösung. Den Sonderpreis der Stadionprojektgesellschaft gewann das Team „Entity“.

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    Projektideen werden weiter verfolgt

    Nach dem Open Data Camp erhalten alle Teams die Gelegenheit, ihre Ideen weiter zu bearbeiten und bestmöglich umzusetzen. Die Veranstalter und Partner des Hackathons begleiten unterstützend die Fortsetzung der Projekte. Für Dynamo-Fans besonders interessant sind die Vorschläge zu Prognosen von Besucherströmen im Stadion, die Vorschläge für entspannte An- und Abreisen an Heimspieltagen sowie für das Routing im Dynamo-Wohnzimmer. Auch die Idee des Wildcard-Teams ordnen wir als sehr kreativ und spannend ein. Gemeinsam mit den Teams werden wir weiter an diesen Projekten arbeiten.

    Die Präsentationen der Projekte stehen auf der Website der Landeshauptstadt Dresden zur Verfügung.

    Der erste Hackathon im Rudolf-Harbig-Stadion war ein Gemeinschaftsprojekt des Amtes für Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Dresden, der Stadionprojektgesellschaft und der Fangemeinschaft Dynamo.

    Zur Entstehung des Open Data Camps

    Zahlreiche weitere öffentliche und private Partner aus Dresden und der Freistaat Sachsen unterstützten die Veranstaltung, die zuvor monatelang in akribischer Arbeit auf die Beine gestellt wurde. Einen besonderen Dank richten wir an die großartigen Teams der Sächsischen Staats- und Universitätsbibliothek (SLUB Dresden), der Technischen Universität Dresden, des GDI Sachsen e. V. und des Smart System Hubs.

    Das Ziel des Open Data Camps war es, innovative Mobilitätslösungen für das Umfeld des Rudolf-Harbig-Stadions zu entwickeln. Ausgangspunkt für den Hackathon war eine Umfrage zum Mobilitätsverhalten von Dynamo-Fans an Heimspieltagen, über die im November 2020 über 5.000 Rückmeldungen eingingen.

    Der #Stadionhack im Stadion war für die Fangemeinschaft Dynamo e.V. ein großes Projekt auf einem völlig neuen Betätigungsfeld, welches erfolgreich umgesetzt werden konnte. Die Ergebnisse der Veranstaltung zeigen neue Wege auf, wie gemeinsam mit Partnern in unserer Stadt, mit dem Freistaat und unserem Verein die Erreichbarkeit des Stadions verbessert werden kann. Eine hohe Relevanz hat das Thema vor dem Hintergrund, dass die angenehme innerstädtische Lage der Dynamo-Heimstätte neue Herausforderungen beschwert, für die es kluge und praktikable Lösungen braucht.

    Info-Seite zum Open Data Camp 2021

    Beitragsbild: Grodde 2021, © LHD, SLUB

    Eröffnung des Open Data Camp

    Präsentation zum Open Data CampIdeenfindung beim Open Data CampGruppenarbeit beim Open Data Camp

  • Mitgliederversammlung gegen Einführung der 2G-Regel

    Mitgliederversammlung gegen Einführung der 2G-Regel

    Am 16. September 2021 fand im VIP-Bereich des Rudolf-Harbig-Stadions die Ordentliche Mitgliederversammlung der Fangemeinschaft Dynamo (FG) statt. Ursprünglich sollte die Zusammenkunft laut Satzung bereits im ersten Quartal 2021 durchgeführt werden, doch die Bestimmungen der Corona-Verordnungen verhinderten im Frühjahr die Veranstaltung.

    Berichterstattung durch den Vorstand

    Nachdem kurz nach 19 Uhr die angemeldeten Mitglieder vor Ort waren, konnte die Versammlung starten. Zunächst standen die Wahl der Versammlungsleitung und die Abstimmung der Tagesordnung an. Einstimmig wurde wie in den Jahren vorher Robert Pohl, 2. Vorsitzender des Vorstands, mit der Leitung betraut. Bevor auch die Tagesordnung bestätigt werden konnte, brachte ein Mitglied einen Antrag ein, in dem es um Zutrittsbeschränkungen zu Vereinsveranstaltungen ging. Der Antrag wurde einstimmig mit auf die Tagesordnung gesetzt.

    Es folgte nun der Bericht des Vorstands. Thematisiert wurden dabei alle Aspekte der Vorstandsarbeit. In einem Rhythmus von zwei bis drei Wochen finden regelmäßige Vorstandssitzungen statt. Für den Austausch und zur Dokumentation nutzt der Vorstand die Plattform MS Teams, die im letzten Jahr in der Fangemeinschaft Dynamo eingeführt wurde. Aufgrund der Corona-Pandemie konnte die FG in den letzten Monaten keine Veranstaltungen in Präsenz durchführen. So musste unter anderem auch das beliebte Skatturnier pausieren. Stattdessen konnten die Mitglieder der Fangemeinschaft Dynamo mehrmals an virtuellen Stammtischen teilnehmen, bei denen wir auch Vereinsvertreter wie Jan Seifert, den Nachwuchsleiter der SGD, begrüßten durften.

    Der Vorsitzende Andreas Göckeritz gab den anwesenden Mitgliedern einen Einblick in die Themen des Turnustreffens, an dem die Fangemeinschaft Dynamo regelmäßig teilnimmt. Hier standen im Berichtszeitraum viele Themen auf der Tagesordnung: Rückabwicklung Jahreskarten, Zukunft des Profifußballs, Ideen zur Kompensation von fehlenden Einnahmen, die Situation im Verein während der Corona-Pandemie, neue Jahreskarten und personalisierte Tickets sowie auch die Ereignisse und Folgen rund um das Aufstiegsspiel der SGD am 16. Mai 2021. Weitere Informationen zum Turnustreffen veröffentlicht der Verein immer im Nachgang der Treffen auf seiner Website.

    Einblicke in die Projektarbeit der vergangenen Wochen

    In den folgenden Berichten erhielten die Mitglieder detaillierte Informationen zu verschiedenen Projekten, die seit Sommer 2020 durch aktive Mitglieder der Fangemeinschaft Dynamo mit initiiert und gemeinsam mit anderen Fans organisiert wurden. Dazu gehörten die beiden Aktionen „Geisterkarte“ zum Pokalspiel gegen Darmstadt und die „Gemeinschaftskarte“ zum Aufstieg der SGD. Mit beiden Projekten konnte für Dynamo ein Erlös von knapp 500.000 Euro erzielt werden. Außerdem berichtete ein aktives Mitglied zum anstehenden Open Data Camp, das vom 22. bis 24. Oktober 2021 im Rudolf-Harbig-Stadion als Hackathon stattfindet. Informationen gab es darüber hinaus auch zu der Überarbeitung der Fancharta und zur Hilfsaktion für die beiden Fußballvereine aus Bad Neuenahr-Ahrweiler. Abschließend berichtete Sylvie Löffer, die für die Fangemeinschaft Dynamo im Aufsichtsrat der SGD sitzt, über ihre Arbeit und die wichtigsten Themen, die momentan in unserem Verein auf der Agenda stehen.

    Einstimmige Entlastung der Vorstandsmitglieder und Revisoren

    Im Anschluss konnten die Mitglieder zu den gehörten Berichten ihre Fragen stellen, die durch den Vorstand alle beantwortet wurden. Im zweiten Teil der Berichterstattung gab Schatzmeister Stephan Fröhlich einen Überblick zur finanziellen Situation der Fangemeinschaft Dynamo und zur Entwicklung der Mitgliederzahlen. Auch zu diesem Bereich konnten die Mitglieder anschließend Fragen an den Vorstand loswerden. Den letzten Bericht des Abends hielt Frank Schneider, der die Fangemeinschaft Dynamo bereits seit vielen Jahren als amtierender Revisor unterstützt. Gemeinsam mit Andre Gubsch, der auf der letzten Mitgliederversammlung als zweiter Revisor gewählt wurde, hatte er die Belege und Kassen geprüft. Auf Grundlage dieser Prüfung empfahlen die beiden Revisoren, den aktuellen Vorstand zu entlasten.

    Es folgt unmittelbar die Abstimmung über die jeweilige Entlastung der Vorstandsmitglieder und Revisoren. Einstimmig sprachen sich die anwesenden Mitgliedern per Beschluss für eine Entlastung aller Amtsträger aus.

    FG-Mitglieder gegen freiwillige Einführung der 2G-Regelung

    Im weiteren Verlauf der Versammlung diskutierten die anwesenden Mitglieder sehr ausführlich über die geltenden Vorgaben auf Basis der Corona-Verordnungen, die für einen Stadionbesuch in Dresden gelten. Anlass war der Antrag eines Mitglieds, die Fangemeinschaft Dynamo möge sich gegenüber der Geschäftsführung dafür einsetzen, dass zu Vereinsveranstaltungen und Heimspielen keine 2G-Regel zur Anwendung kommt. In diesem Fall dürften nur Fans und Mitglieder die Spiele der SGD im Stadion verfolgen oder anderen Veranstaltungen beiwohnen, wenn sie gegen das Coronavirus geimpft oder genesen wären. Nach einem Austausch zu diesem Thema wurde der Antrag fast einstimmig bei nur einer Enthaltung angenommen. Die gemeinsam abgestimmte Formulierung des Beschlusses dokumentieren wir hier an dieser Stelle:

    „Die Fangemeinschaft Dynamo e.V. kommuniziert gegenüber dem Verein SG Dynamo Dresden, dass alle Veranstaltungen der SG Dynamo Dresden im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten grundsätzlich offen für alle Menschen bleiben sollen und keine Beschränkung auf geimpfte und genesene Personen erfolgt. Für getestete Personen soll ein Schnelltest erlaubt bleiben. Es gibt keine Beschränkung auf PCR-Tests. Ziel sollte es sein, dass die Tests durch entsprechend ausgebildete Ehrenämtler vor Ort durchgeführt werden können.“

    Um kurz nach 22 Uhr beendete die Versammlungsleitung die diesjährige Ordentliche Mitgliederversammlung. Das Protokoll der Versammlung wird den Mitglieder der Fangemeinschaft Dynamo in den nächsten Tagen zur Verfügung stehen.

  • Danke „Harti“: Du gehst als Legende

    Danke „Harti“: Du gehst als Legende

    Marco Hartmann erhält bei der SG Dynamo Dresden keinen neuen Vertrag. Nach acht Jahren endet das sportliche Kapitel des gebürtigen Leinefelders bei der Sportgemeinschaft. Zum Heimspiel gegen den SC Paderborn am 29. August 2021 erhält er einen würdigen Abschied.

    Vom Ergänzungsspieler zur Führungspersönlichkeit und Legende

    „Harti“ kam 2013 als Ergänzungsspieler zur SGD und wird nun als Legende verabschiedet. Neben Volker Oppitz gehört Marco Hartmann zu den Spielern nach der Wende, die unserem Verein trotz sportlicher Rückschläge für viele Jahre weiter treu geblieben sind. Acht Jahre in einem Verein, das ist gerade in der modernen Welt des Fußballs eine besondere Marke. Sie zeigen, dass Marco zurecht als Spieler einen besonderen Platz in den Geschichtsbüchern der Sportgemeinschaft erhält. Seine Verdienste für den Verein sind unumstritten, auch wenn er häufig durch seinem Spielstil verletzungsbedingt nicht auf dem Rasen stand.

    Oft wurde er nach Verletzungen abgeschrieben. „Harti“ würde dem Team nicht mehr helfen, hieß es mehr als einmal in den Kommentarspalten sozialer Netzwerke oder im Stadion. Marco Hartmann hat bewiesen, dass diese Stimmen keine Relevanz haben. Wenn er auf dem Platz stand, spielte die Mannschaft an seiner Seite erfolgreich. Niemals aufgeben und weiter hart arbeiten – so lautete sein Motto. Er kam immer wieder zurück und verkörpert damit das Dynamo-Gen.

    Der Turban – sein Markenzeichen

    Für „Harti“ schien es selbstverständlich, nach Niederlagen wieder aufzustehen und alles reinzuwerfen, um den Erfolg an die Lennéstraße zurückzubringen. Viele Spiele beendete er mit einem Turban auf dem Kopf, weil er sich niemals zu schade war, vollen Einsatz und Kampf zu zeigen. Marco Hartmann hat das Dynamo-Trikot und unsere Farben in über 150 Spielen würdevoll präsentiert. Sein Charakter auf und neben dem Platz machen ihn für alle Zeiten zu einem Teil der Dynamo-Familie, deren Eigenschaften er wie kein anderer Mensch in den letzten acht Jahren verinnerlicht und gelebt hat.

    „Harti“ wird mit seinen 33 Jahren nun das Dynamo-Trikot nicht mehr überstreifen. Ein Kapitel endet vorerst, doch ein Buch besteht immer aus mehreren Kapiteln. Es ist wohl kein Geheimnis, dass in vielen Dynamo-Herzen der Wunsch schlummert, dass sich für Marco Hartmann die Dynamo-Tür in Zukunft noch einmal öffnet.

    Einmal Dynamo – immer Dynamo

    Lieber Marco, danke für alles, was du unserem Verein und der schwarz-gelben Gemeinschaft gegeben hast. Du bist und lebst Dynamo. Obwohl du nun nicht mehr bei uns spielen wirst und zunächst gehst: Einmal Dynamo – immer Dynamo! Das gilt auch für dich. Wir wünschen dir für die nächsten Aufgaben alles Gute, viel Erfolg und Freude. Ganz egal, ob du noch einmal anderswo deine Fußballschuhe schnürst, auf Weltreise gehst oder die Zeit mit deiner Familie genießt.

    Grafik: @angisdoodles on Instagram

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    Unterstütze als Mitglied aktiv unsere Vereinsarbeit oder mit deinem Mitgliedsbeitrag unsere Projekte (12 Euro pro Jahr).

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  • Dynamische Hilfe für zwei Fußballvereine im Ahrtal

    Dynamische Hilfe für zwei Fußballvereine im Ahrtal

    Mitte Juli wurde das Ahrtal in Rheinland-Pfalz nach starken Regenfällen vom Hochwasser heimgesucht. Mit dem Ahrweiler BC und SC 13 Bad Neuenahr sind auch zwei Fußballvereine betroffen. Längst sind die Schäden der Flut nicht beseitigt und die schrecklichen Bilder aus den Köpfen der Menschen gewichen. Dank der Hilfe und dem Engagement von Dynamo-Fans konnten wir innerhalb von kurzer Zeit eine erste Hilfe für die Menschen vor Ort organisieren.

    Wir sind der Fangemeinschaft Dynamo e.V. so unendlich dankbar“, sagt Gerd Treffer, Jugendleiter des Ahrweiler BC, in diesen Tagen, nachdem die ersten Aufräumarbeiten auf dem Vereinsgelände und im privaten Umfeld der Vereinsmitglieder erfolgt sind. Nach unserem Aufruf zu Sachspenden beteiligten sich zahlreiche Dynamo-Fans an der Hilfsaktion, indem sie selbst die nötigen Gerätschaften und Werkzeuge im Fanhaus auf der Löbtauer Straße vorbeibrachten oder Geld spendeten. Damit fuhren wir in die Dresdner Baumärkte, um weitere wichtige Hilfsgüter zu kaufen. In wenigen Tagen zeigte sich die große Hilfsbereitschaft der Dynamo-Anhänger eindrucksvoll, sodass ein LKW voll beladen mit Utensilien in Richtung Bad Neuenahr-Ahrweiler fahren konnte. Dort kam er nach 600 Kilometer Fahrt an und wurde von einer Vereinsvertreterin des Ahrweiler BC in Empfang genommen.

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    Fangemeinschaft Dynamo leistet Unterstützung bei Fluthilfe.mp4 from Fanprojekt Dresden e.V. on Vimeo.

    Video: Fanprojekt Dresden

    Dankbare Hilfe in Ahrweiler durch viele Unterstützer

    Der Dynamo-Fanshop steuerte zudem ein großes Paket mit 100 T-Shirts von Umbro bei, um damit den Mitgliedern und Fans der beiden betroffenen Vereine eine Freude zu machen. „Was in so kürzester Zeit geplant und umgesetzt worden ist, lässt sich nur als phänomenal bezeichnen“, freut sich Anne-Kathrine Kremer, die als sportliche Leiterin beim SC 13 Bad Neuenahr aktiv ist. Die Geräte und Werkzeuge im Wert von geschätzten 10.000 Euro wurden in Ahrweiler in einen extra angemieteten Container eingelagert. Sie waren seitdem im Dauereinsatz und haben vielen Menschen ermöglicht, frühzeitig mit Aufräumarbeiten zu beginnen und Reparaturen durchzuführen.

    Wir sagen an dieser Stelle vielen Dank an alle Fans, Partner, Firmen sowie Spenderinnen und Spendern, die uns bei der Logistik unterstützt oder mit materiellen und finanziellen Spenden dazu beigetragen haben, dass wir den Menschen im Ahrtal helfen konnten. Die Rückmeldungen aus den beiden Vereinen bestätigen, dass die Hilfe dort angekommen ist, wo sie dringend benötigt wurde. Das ist ein Gemeinschaftsprojekt, das dem Namen der Sportgemeinschaft und Fangemeinschaft voll und ganz gerecht wurde.

    In Folge 137 des Podcastes welle1953 gibt es ein Special zur dynamischen Fluthilfe mit zahlreichen O-Tönen aus dem Dynamo-Umfeld und aus Ahrweiler. Hört rein!

    Ein Dankeschön geht zusätzlich an:

    • Fanprojekt Dresden
    • Dynamo Dresden Merchandise GmBH
    • Foodnewcomer GmbH
    • Hornbach-Baumärkte in Prohlis und Kaditz
    • Ilona Hübner Versicherungmanagement GmbH
    • Europcar Autovermietung GmbH Agentur Henry Hein
    • Ironpaint Bautzen
    • Kfz-Reparaturwerkstatt Garage 27
    • Handmade-Shop Zwergenglück

    zerstörter Rasenplatz in Ahrweiler
    schmutzige Fußbälle nach Flut in Ahrweiler
    schmutzige Trikots und Spielkleidung nach Hochwasser
    Hilfsgüter für Flutopfer in Ahrweiler
    Container mit Hilfsgütern in Ahrweiler
    Mann reinigt Treppe von Schlamm

    Fotos: Ahrweiler BC, Fangemeinschaft Dynamo