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  • Retrospektive auf die bisherige Vereinsarbeit

    Retrospektive auf die bisherige Vereinsarbeit

    Unser Prozess der Neuausrichtung begann Ende Februar bei einem Workshop, um die aktuelle Situation der Fangemeinschaft Dynamo zu reflektieren. Im Pressekonferenzraum des Rudolf-Harbig-Stadions blickten wir deshalb zunächst gemeinsam zurück auf die ersten 13 Jahre seit der Gründung. In dieser Retrospektive erstellten wir einen Zeitstrahl mit allen wichtigen Projekten und Aktivitäten seit 2007. Im Anschluss verglichen wir die zur Gründung in der Satzung festgeschriebenen Vereinszwecke mit der tatsächlich geleisteten Arbeit in den vergangenen Jahren.

    Formulierung der Vereinszwecke aus der gebotenen Notwendigkeit

    Jeder Verein hat einen Zweck, der durch Maßnahmen verwirklicht wird. Zur Gründungsversammlung 2007 schrieben auch die Mitglieder der Fangemeinschaft Dynamo in die Satzung, welche Aufgabe der neu gegründete Verein haben sollte.

    Zweck des Vereins ist die Organisation und die Interessenvertretung von Fans der Sportgemeinschaft Dynamo Dresden e.V. (SGD). Der Verein will durch seine Tätigkeit den Fußballsport in seiner ursprünglichen Form fördern und unterstützt dabei die sportlichen Aktivitäten der SGD.

    Diese doch eher allgemein gehaltenen Worte sind rückblickend im Kontext der damals vorherrschende Situation bei der SG Dynamo Dresden und deren Fans zu verstehen. Es gab 2007 einfach keinerlei organisierte und strategische Fanarbeit in der Sportgemeinschaft und auch keine Institution, um Faninteressen gegenüber den Vereinsgremien und Dritten zu vertreten. Aus heutiger Sicht ist das kaum mehr vorstellbar, doch die aktiven Fans hatten damals mit vielen Hindernissen zu kämpfen.

    Der Vereinszweck sollte daher insbesondere verwirklicht werden durch die folgenden Maßnahmen:

    • Aktivitäten zur Bewahrung der traditionellen Fankultur der SGD
    • Koordination und Unterstützung von Fan‐Aktionen (z.B. Choreographien und Zaunfahnen)
    • Organisation von Veranstaltungen mit Spielern und Verantwortlichen der SGD
    • Organisation von Fußballturnieren von und für Fans
    • Organisation von Auswärtsfahrten
    • Förderung eines Gewalt und Rassismus freien, respektvollen und toleranten Miteinanders
    • Integration behinderter Anhänger der SGD

    Vereinsarbeit auf Basis der beschlossenen Aufgaben

    Im Mittelpunkt stand in den Anfangszeiten vor allem der Erhalt der Fankultur bei Dynamo. Das war uns besonders wichtig, da der näher rückende Stadionneubau das bisher bekannte Stadionerlebnis im alten Rund vollkommen neu gestalten sollte. Es galt, die Durchführung von Choreographien in Zeiten von zunehmenden Verboten sicherzustellen. Ebenso lag uns die ausgeprägte Zaunfahnenkultur am Herzen, die auch im neuen Stadion lebendig bleiben musste. Daher unterstützten wir finanzell und personell verschiedene Aktivitäten und mahnten nach ausgesprochenen Einschränkungen der Fankultur bei den Verantwortlichen weniger Repression und mehr Dialog an. Beispielhaft dafür standen zum Beispiel erste regelmäßige Gesprächsrunden mit der Geschäftsführung und die daraus resultierende Erarbeitung der Fancharta sowie das Anbringen von Halterungen für Zaunfahnen an den Stadionmauern im Innenraum.

    Zudem begannen wir mit der Organisation von Veranstaltungen, um das Vereinsleben anzukurbeln. Bei Pokerturnieren oder unserem SGD-Cup kamen Fans miteinander ins Gespräch. Zusätzlich luden wir ehemalige Spieler zu unseren ersten Legendenstammtischen ein und brachten so Teile der ruhmreichen Geschichte der SGD wieder zurück in die Erinnerung. Ein erster bedeutsamer Meilenstein war die Verabschiedung einer gemeinsam ausgearbeiteten Fancharta. In dem Papier wurden gegenseitig zu achtende Rahmenbedingungen für Fans und Geschäftsführung formuliert, um einen Ausgleich zwischen Fankultur und Kommerzialisierung zu schaffen.

    Aus unserer Sicht ebenso wichtig war das klare Bekenntnis für ein respektvolles Miteinander im Verein sowie das klare Einstehen gegen jede Form der Gewalt, der Diskriminierung und gegen Rassismus. Hinzu kam die Forderung zur Einrichtung einer festen Ansprechperson. Sie sollte sich speziell um die Belange von Fans mit Behinderung kümmern. Mittlerweile gibt es diese Stelle bereits seit mehreren Jahren in der Fanabteilung.

    Vereinszweck dem Wandel anpassen

    Zusammenfassend konnten wir in unserem Workshop ein positives Verhältnis von Vereinszweck und tatsächlichen Aktivitäten ausmachen. Die mit der Gründung und dem Aufbau der Fangemeimschaft Dynamo gestellten Aufgaben wurden weitestgehend erfüllt. Daher mussten wir in unserem Rückblick auf der Grundlage aller Erfahrungen und Erkenntnisse den Vereinszweck nicht gänzlich infrage stellen. Allerdings war auch klar, dass die Entwicklung der Fangemeinschaft Dynamo gerade in den letzten Jahren kaum noch den Anspruch der Gründungsphase entsprach. Zudem professionalisierte sich die SGD schrittweise, nicht nur in der Fanarbeit. Auch die Fanszene und die aktive Mitgliedschaft durchlebten einen Wandel mit vielen Umbrüchen.

    Deshalb nahmen wir nach einem spannenden und umfangreichen Rückblick alle einen Zettel und Stift in die Hand. Die Aufgabe bestand darin, verschiedene Fragestellungen zu beantworten. Zunächst einmal völlig losgelöst von realistischen Möglichkeiten der praktischen Umsetzung. Die Teilnehmer am Workshop schrieben auf ihre Zettel, welche Rolle und Position die Fangemeinschaft Dynamo in der Zukunft im Umfeld der SGD einnehmen kann. Im zweiten Schritt stand die Frage im Raum, welche Werte wir als dynamische Organisation vertreten. Daran knüpften Überlegungen an, was wir mittelfristig als Ziel erreichen wollen. Und weil wir natürlich unsere ehrenamtliche Arbeit und unsere Angebote nicht zum reinen Selbstzweck durchführen, beschäftigten wir uns damit, welcher Mehrwert und Nutzen durch die Fangemeinschaft Dynamo entstehen kann – sowohl für den Verein als auch für seine Mitglieder und Fans.

    Gut vier Stunden nahmen wir uns im Workshop die Zeit, um viele Ideen und Gedanken aufzuwerfen und zu notieren. Alle Teilnehmer waren sehr eifrig bei der Sache. Deshalb setzten wir am späten Abend kurz vor Mitternacht einen zweiten Termin zur Fortsetzung des Findungsprozesses an. Am Wochenende werden wir euch die ersten konkreten Inhalte und Ergebnisse dieser gemeinsamen Arbeit präsentieren.

    1. Teil: Ausrichtung der Fangemeinschaft Dynamo auf dem Prüfstand

    3. Teil: Vom Rollenverständnis über Werte und Nutzen zum Zielbild

  • Ausrichtung der Fangemeinschaft Dynamo auf dem Prüfstand

    Ausrichtung der Fangemeinschaft Dynamo auf dem Prüfstand

    In den vergangenen Wochen hat eine kleine Gruppe von Mitgliedern über die zukünftige Ausrichtung der Fangemeinschaft Dynamo im Umfeld der Sportgemeinschaft nachgedacht.

    Prozess zur Zukunft der Organisation

    Ausgangspunkt waren Gespräche zwischen unseren Mitgliedern auf Stammtischen, die wir bereits Ende des letzten Jahres durchgeführt haben. Anfang Februar folgte daher die Einladung an interessierte Mitglieder der Fangemeinschaft Dynamo, an einem Workshop teilzunehmen. Das Ziel des Workshops war es, gemeinsam den Status als Organisation zu reflektieren und zu bewerten. Anschließend ging es in den Diskussionen um Gedanken zur Zukunft der Fangemeinschaft Dynamo.

    Wir wollen dich auf unserem Weg der Selbstreflektion und Neuausrichtung mitnehmen und über den angestoßenen Prozess informieren. Du bekommst so einen Einblick in unsere Arbeit. Im ersten Beitrag beleuchten wir die Gründe, weshalb wir jetzt über die Weiterentwicklung unserer Organisation neu befinden.

    Im Wandel der Zeit: Oppostion und Unterstützer

    Als die Fangemeinschaft Dynamo im Mai 2007 gegründet wurde, stand es um den Verein Dynamo Dresden alles andere als gut. Sportlich dümpelte die SGD in der drittklassigen Regionalliga herum. Wirtschaftlich standen im Zusammenhang mit dem geplanten Stadionneubau logistische und finanzielle Herausforderungen an. Die Bekanntgabe von roten Zahlen im Saisonetat gehörte zur Tagesordnung. Zudem befand sich die Fanszene in einem schweren Konflikt mit Vereinsgremien, die permanent Repressionen aussprachen. Die Fangemeinschaft Dynamo übernahm damals die Funktionen einer vereinskritischen Opposition und Interessenvertretung der Dynamo-Fans. Die Anfangszeit war geprägt durch vereinsinterne Auseinandersetzungen. Die Auflösung dieser Spannungsfelder und Differenzen bestimmte daher zunächst die Ausrichtung der FG in den ersten zwei Jahren.

    Ab 2009 begann bei Dynamo Dresden ein Prozess, der bis heute anhält. Fortan setzte bei der Geschäftsführung und im Aufsichtsrat ein Umdenken ein, sowohl finanziell als auch fanpolitisch. Es sollte einerseits nur noch das Geld ausgegeben werden, das auch eingenommen wurde. Erfolg um jeden Preis stand nicht mehr auf der Agenda des Vereins. Als Indikator für diese positive Entwicklung steht beispielshaft die jährliche Erteilung der Lizenz für den Spielbetrieb. Anders als in der Vergangenheit müssen bereits seit Jahren keinerlei Bürgschaften mehr für die Finanzplanung einer Saison vorgelegt werden.

    Ausbau der Fanarbeit und Dialog

    Auch das Verhältnis zwischen Vereinsgremien und Fans verbesserte sich spürbar. Die Einführung eines regelmäßigen Dialogs im Turnustreffen förderte das Miteinander. Die direkte Entsendung von Vertretern in den Aufsichtsrat half dabei, die Bedürfnisse von Fans abzubilden und Faninteressen in der Vereinsarbeit zu berücksichtigen. Der gegenseitige Austausch ist mittlerweile zu einem elemantaren Bestandteil unseres Vereins geworden, um Mitgestaltung sowie Mitbestimmung zu sichern. Der Ausbau der hauptamtlichen Fanarbeit ab 2011 gehört ebenfalls zu dieser positiven Entwicklung.

    In diesem Umfeld wandelte sich die Ausrichtung der Fangemeinschaft Dynamo als Organisation. Statt Opposition und Konfliktlösungen standen nun die Sicherung und die unterstützende Begleitung der Vereinsarbeit im Vordergrund. Zudem gab es innerhalb der FG ständige personelle Umbrüche und Zeiten der Selbstbeschäftigung. Nicht selten überlagerten unsichtbare administrative Aktivitäten zur Aufrechterhaltung der Vereinsorganisation die sichtbare Projektarbeit. Irgendwann kam folgerichtig die Frage auf, sowohl von außen als auch innerhalb der Fangemeinschaft Dynamo, wo denn unser Weg hinführen soll. Und ob wir eine solche Organisation im Umfeld von Dynamo überhaupt noch benötigen.

    Erarbeitung eines Zielbildes für 2022

    Um diese Fragen zu beantworten, haben wir im Februar mit einem Teil unserer Mitglieder einen ersten Workshop im Stadion durchgeführt. Dort stellten wir uns weitere Fragen:

    • Welche Rolle nimmt die FG ein?
    • Wie positioniert sich die FG?
    • Wofür steht die FG?
    • Was will die FG erreichen?
    • Welchen Nutzen und Mehrwert bietet die FG?

    Ziel dieser gemeinsamen Runde war die Erstellung eines Zielbildes für die nächsten zwei Jahre. 2022 feiert die Fangemeinschaft Dynamo ihren 15. Jahrestag. Wir finden, dass dieses kleine Jubiläum ein guter Anlass ist, um sich neue Ziele zu setzen.

    In den nächsten Tagen wollen wir euch die Ergebnisse unserer Arbeit in den letzten Wochen genauer vorstellen. Und wenn ihr euch an dieser Stelle die Frage stellt, was denn die Fangemeinschaft Dynamo bisher überhaupt gemacht hat, dann schaut doch mal auf unseren Zeitstrahl, in dem wir die wichtigsten Meilensteine unserer bisherigen Geschichte seit 2007 zusammengefasst haben.

    2. Teil: Retrospektive auf die bisherige Vereinsarbeit

    3. Teil: Vom Rollenverständnis über Werte und Nutzen zum Zielbild

  • Knappe Entscheidung beim 6. Dynamo-Skatturnier

    Knappe Entscheidung beim 6. Dynamo-Skatturnier

    Mit der sechsten Auflage des Dynamo-Skatturnieres starteten wir am 17. Januar 2020 in das neue Jahr. 91 Teilnehmer hatten sich für unsere Veranstaltung im Rudolf-Harbig-Stadion wieder angemeldet. Diese Resonanz bestätigt, dass die gemeinsame Skatrunde in der schwarz-gelben Heimspielstätte vor allem viel Spaß macht und beliebt ist.

    Der Sieger des 6. Dynamo-Skatturnieres heißt Heiko Sokolowski mit 2.425 Punkten. Der langjährige Dynamo-Fan konnte als erster Teilnehmer einen Turniersieg wiederholen. Er hatte bereits die dritte Auflage des Dynamo-Skatturnieres im Oktober 2018 für sich entschieden. Knapp dahiner erreichte Sven Kutter mit 2.408 Punkten den zweiten Platz. Wolfgang Strauß sicherte sich mit 2.322 Punkten den dritten Rang. Wir gratulieren allen Preisträgern zu ihrem Erfolg. Die besten 15 Skatspieler der Rangliste erhielten dynamische Sachpreise.

    Ergebnisliste downloaden

    Ein Dankeschön geht auch diesmal an die alle Unterstützer des Skatturnieres, die Stadionprojektgesellschaft für die Möglichkeit zur Nutzung der Räumlichkeiten und an die Stadion Event Catering GmbH. Außerdem bedanken wir uns für die Bereitstellung von Preisen bei der Dynamo-Geschäftsstelle und Geschäftsführer Michael Born sowie beim Dynamo-Fanshop. Vielen Dank an auch alle Mitglieder der Fangemeinschaft Dynamo, die am Turnierstag fleißig mit angepackt haben.

    Das nächste Dynamo-Skatturnier wird voraussichtlich Mai 2020 stattfinden. Der genaue Termin und weitere Informationen dazu werden wir hier auf unserer Webseite sowie unseren Social Media Kanälen rechtzeitig veröffentlichen.

  • Sylvie Löffler übernimmt Mandat im Dynamo-Aufsichtsrat

    Sylvie Löffler übernimmt Mandat im Dynamo-Aufsichtsrat

    Die Mitgliederversammlung der SG Dynamo Dresden wählte am 16. November sechs Mitglieder in den Aufsichtsrat des Vereins. Wir entsenden nun mit Sylvie Löffler ein weiteres neues Mitglied in das Kontrollgremium der Sportgemeinschaft. Der Beschluss zur Kooptierung in den Aufsichtsrat erfolgte bereits im Vorfeld der Mitgliederversammlung einstimming auf einer Sitzung des Vorstands.

    Berufliche Qualifizierung und Leidenschaft als Eignungskriterien

    Sylvie Löffler besitzt einen Hochschulabschluss als Diplom-Wirtschaftsinformatiker (FH) und arbeitet seit vielen Jahren als Strategy Process Officer bei der Saxonia Systems AG in Dresden. Dort ist sie als Mitglied des Strategie- und Führungsteams in die Entwicklung des Unternehmens eingebunden. Sie bringt jahrelange Erfahrungen bei der Optimierung und dem Ausbau von Strategieprozessen, der Verbesserung von Ablauforganisationen sowie im Qualitätsmanagement mit.

    Sylvie Löffler ist seit August 2006 passives Mitglied der SG Dynamo Dresden. Sie besitzt ebenfalls seit November 2007, dem Gründungsjahr der Fangemeinschaft Dynamo, einen Mitgliedsausweis der FG. Die Dresdnerin kennt als Auswärtsfahrerin unter anderem noch das alte Stadion am Zoo in Wuppertal. Und ebenso gut den Balkon im Plenarsaal des Dresdner Rathauses, auf dem sie die hitzigen Debatten im Stadtrat zum Stadionneubau mitverfolgte. Außerdem nahm sie auch an mehreren Fan-Demonstrationen teil, um in dieser wichtigen Sache für Dynamo die schwarz-gelbe Flagge zu zeigen.

    Die Gremien des Vereins beschäftigen sich derzeit intensiv mit vielfältigen Themenfeldern im rasant wachsenden Fußballgeschäft. Die Verantwortlichen suchen nach strukturellen und inhaltlichen Ideen sowie Lösungen. Die besondere Herausforderung besteht darin, einerseits die Wettbewerbsfähigkeit deutlich zu steigern. Auf der anderen Seite sind aber auch die demokratischen Willensbildungsprozesse und die basisorientierte Beteiligung an der Vereinsentwicklung weiterhin zu berücksichtigen. Sylvie Löffler identifiziert sich vollumfänglich mit dem Verein, seinem Wesen und begleitet Dynamo als Inhaberin einer Jahreskarte und interessiertes Mitglied seit vielen Jahren. Sie bringt aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit und Qualifizierungen die besten Voraussetzungen mit, die genannten Aufgabenstellungen im Aufsichtsrat inhaltlich und aktiv mitzugestalten.

    Satzungsbestimmung ermöglicht Kooptierung für drei Jahre

    Die Entsendung erfolgt auf Basis der aktuellen Satzungsbestimmung der SG Dynamo Dresden im § 21 Absatz 2. Sie gilt ab sofort für mindestens die nächsten drei Jahre. Die neue Kooptierung wurde möglich, weil der bisher entsendete Vertreter der Fangemeinschaft Dynamo, Dr. Jürg Kasper, von seinem seit 2014 besetzten Mandat zurücktrat, um sich bei der Mitgliederversammlung zur Wahl in den Aufsichtsrat zu stellen. Wir freuen uns, dass die anwesenden Dynamo-Mitglieder ihm das Vertrauen aussprachen. Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmals bei Jürg für die bisher geleistete Arbeit in unserem Verein. Ihm, Sylvie sowie allen anderen neu gewählten Aufsichtsratsmitgliedern wünschen wir alles Gute und viel Erfolg für die anstehenden Aufgaben im Gremium.

  • Bericht zum 5. Dynamo-Skatturnier im Rudolf-Harbig-Stadion

    Bericht zum 5. Dynamo-Skatturnier im Rudolf-Harbig-Stadion

    Am Freitag, dem 27. September, fand im Rudolf-Harbig-Stadion unser 5. Dynamo-Skatturnier statt. 84 Skatbuben und eine dynamische Skat-Dame hatten den Weg in die VIP-Räume der schwarz-gelben Spielstätte auf sich genommen. „Das Turnier hat mittlerweile seinen Platz im Vereinsleben der Sportgemeinschaft gefunden. Die hohe Anzahl der Teilnehmer bestätigt das eindrucksvoll“, zog Robert Pohl vom Vorstand der Fangemeinschaft Dynamo ein positives Fazit.

    Bei der fünften Auflage des Skatabends stand erstmals ein kleiner Pokal für den Sieger bereit. Thomas Fürtig sicherte sich nach zwei Runden mit jeweils 36 Spielen den ersten Platz mit insgesamt 2.729 Punkten. Bereits in der ersten Runde hatte sich der spätere Sieger mit dem zweitbesten Rundenergebnis eine sehr gute Ausgangsposition geschaffen. Mit einem deutlichen Abstand und 2.207 Punkten landete Mathias Richter auf dem zweiten Platz. Er lag nach dem ersten Durchgang noch auf dem 28. Platz, konnte anschließend jedoch gut punkten und aufholen. Auf der dritten Position kam am Ende mit 2.148 Punkten Stefan Schröder ein, der schon nach der ersten Spielserie auf diesem Platz lag.

    Deutlicher Sieg mit zwei VIP-Karten belohnt

    Der Sieger durfte sich über zwei VIP-Karten für ein Dynamo-Heimspiel freuen und den zum ersten Mal gestifteten Pokal mit nach Hause nehmen. Für den Zweitplatzierten standen zwei Sitzplatzkarten für ein Heimspiel der SGD und ein Fanshop-Gutschein im Wert von 40 Euro zur Verfügung. Auch der Drittplatzierte erhielt zwei Sitzplatzkarten für einen Auftritt der Sportgemeinschaft im Rudolf-Harbig-Stadion sowie einen Gutschein für den Dynamo-Fanshop im Wert von 35 Euro. Die 20 bestplatzierten Skatspieler erhielten dynamische Sachpreise freuen.

    1. Platz | Thomas Fürtig | 2.729 Punkte
    2. Platz | Mathias Richter | 2.207 Punkte
    3. Platz | Stefan Schröder | 2.148 Punkte

    Hier die vollständige Ergebnisliste downloaden

    Teilnehmer am 5. Skatrurnier im Dynamo-Stadion
    Zum 5. Dynamo-Skatturnier war der VIP-Raum im Rudolf-Harbig-Stadion wieder gut besucht.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Auch bei diesem Turnier belegten wieder Spieler die ersten drei Plätze, die bei den anderen Skatabenden noch nie ganz vorn dabei gewesen sind. „Mit Blick auf die bisherigen Ergebnisse können wir sagen, dass unser Teilnehmerfeld immer sehr ausgeglichen ist und es zumindest auf den ersten drei Plätzen anders als in der Fußball-Bundesliga keinen Dauersieger gibt“, sagte Robert Pohl. „Das Dynamo-Skatturnier ist also auch für Skatfreunde geeignet, die nicht regelmäßig in einem Verein Skat spielen.“

    Eine zuverlässige und unkomplizierte Zusammenarbeit gab es zum wiederholten Male auch mit verschiedenen Partnern, ohne die es nicht möglich ist, diesen Skatabend im Dynamo-Umfeld zu gestalten. Ein Dankeschön geht auch diesmal an die Stadionprojektgesellschaft für die Nutzung der Räumlichkeiten und an die Stadion Event Catering GmbH. Außerdem bedanken wir uns für die Bereitstellung von Preisen bei der Dynamo-Geschäftsstelle und Geschäftsführer Michael Born sowie beim Dynamo-Fanshop.

    Das nächste Dynamo-Skatturnier wird voraussichtlich im Januar / Februar 2020 stattfinden. Der genaue Termin und weitere Informationen dazu werden wir hier auf unserer Webseite sowie unseren Social Media Kanälen rechtzeitig veröffentlichen.

  • 5. Legendenstammtisch: Von Aberdeen bis Stuttgart

    5. Legendenstammtisch: Von Aberdeen bis Stuttgart

    Am Montag, dem 15. April, fand im Rudolf-Harbig-Stadion unser 5. Legendenstammtisch statt. Eingeladen hatten wir die drei ehemaligen Spieler Andreas Trautmann, Hans-Uwe Pilz und Torsten Gütschow. Gemeinsam mit MDR-Moderator Andreas Fritsch blickten die drei Protagonisten mit uns auf eine der erfolgreichsten Spielzeiten der Sportgemeinschaft zurück. In der Saison 1988/89 erreichte die SGD im UEFA-Cup zum ersten und einzigen Mal ein europäisches Halbfinale und gewann zudem ihren siebenden Meistertitel.

    Die etwa 80 anwesenden Besucher tauchten für etwa zwei Stunden in die glorreiche Vergangenheit der Sportgemeinschaft ein. In Ausschnitten schauten sich alle noch einmal die besten Szenen aus den Europapokalspielen gegen Aberdeen, Waregem, Rom, Bukarest und Stuttgart an. Zu jeder Spielrunde hatten die Dynamo-Legenden anschließend interessante Stories zu erzählen. Dabei kam auch die eine oder andere bisher noch nicht so bekannte Anekdote zum Vorschein.

    Schotten dicht gegen Aberdeen

    Los ging die erfolgreiche EC-Saison gegen den FC Aberdeen aus Schottland. Der Verein gewnn in den 1980er Jahren mehrere Titel, unter anderem auch den Europapokal der Pokalsieger 1983. „Gegen Aberdeen war natürlich auch viel Glück dabei“, gab Andreas Trautmann zu, „aber wir haben dort als Truppe bestanden“. Für Torsten Gütschow war vor allem das „aggressive und leidenschaftliche Spiel“ der Dynamo-Elf und der Wille ausschlaggebend, um diese „Sensation zu schaffen, obwohl vorher niemand mit uns gerechnet hat“. Die Reisen zu den internationalen Auswärtsspielen waren besonders. Hans-Uwe Pilz verriet, dass die Vorfreude bei anstehenden Fahrten ins kapitalistische Ausland sehr groß war. „Zwar haben wir nicht viel von Stadt und Land gesehen, doch im Vergleich zu mancher Fahrt nach Osteuropa waren das für uns meist sehr schöne Erlebnisse“.

    Gütschow nervenstark vom Punkt

    In der zweiten Runde traf Dynamo dann auf den belgischen Vertreter KSV Waregem, der zwei Jahre zuvor auch schon das Halbfinale im UEFA-Cup erreicht hatte. Nach einem deutlichen 4:1 im Hinspiel zuhause führten die Belgier plötzlich kurz nach der Pause mit 2:0. Bei einem weiteren Tor der Belgier drohte das Aus. Doch Dynamo bekam einen Strafstoß zugesprochen. Torsten Gütschow, einer der sichersten Elfmeterschützen in der Vereinsgeschichte, erzielte vom Punkt den wichtigen Anschlusstreffer. „Trotzdem ging mir dort ganz schön die Buchse, weil es sonst schwer geworden wäre, wenn ich nicht getroffen hätte“, gab er beim Legendenstammtisch zu.

    Trautmann stellte Völler kalt

    Im Achtelfinale trafen die Schwarz-Gelben dann auf den AS Rom, der mit guten Spielern gespickt war. Vor dem Hinspiel hatte es in Dresden am Tag zuvor geschneit. Das letzte Training der Italiener auf dem Hartplatz am Stadion konnten die Dynamo-Spieler mitverfolgen. „Auch für uns war es dann aber nicht angenehm, weil der Ball rutschte oder einfach liegen blieb“, erzählte Andreas Trautmann aus seinen Erinnerungen. „So oft hatten wir ja auch noch nicht auf Schnee gespielt, aber am Ende haben wir unsere Sache ja ganz gut gemacht.“ Das 2:0 im ersten Spiel war laut Fernsehreporter damals ein „Zeugnis gewachsener Reife und Spielstärke“.

    Im Rückspiel lieferte Trautmann als Verteidiger ein überragendes Spiel gegen Rudi Völler ab. „Und wenn du so einen guten Mann in der Spitze rausnimmst, hast du schon die halbe Miete drin“, lobte Champi aka Hans-Uwe Pilz seinen ehemaligen Mitspieler. Torsten Gütschow nannte einen weiteren Grund für das erfolgreiche Abschneiden. „Wir wurden unterschätzt. Wir haben gut verteidigt, aus den wenigen Chancen viel gemacht und am Ende verdient gewonnen. Es hat in diesem Jahr alles gepasst, weil wir als Mannschaft zusammengehalten und gekämpft haben.“

    Publikum beim 5. Legendenstammtisch

    Üble Auswärtsfahrt für Mannschaft und Fans

    Im Viertelfinale traf Dynamo dann auf Viktoria Bukarest, den vermeintlich leichtesten Gegner im noch laufenden Wettbewerb. „Die Wahrscheinlichkeit lag etwas näher, dass wir es vielleicht schaffen können im Vergleich zu Neapel, Juventus oder den Bayern“, sagte Hans-Uwe Pilz. „Allerdings war die Auswärtsfahrt nach Rumänien übel. Da hingen im Hotelzimmer die Kabel von der Decke.“ Ein Dynamo-Fan, der damals auch im Stadion dabei war, gab dazu noch einen kurzen Einblick in die ebenfalls katastrophalen Bedingungen für die mitreisenden Fans. Nach dem 1:1 in Bukarest waren die Dynamo-Spieler voll motiviert, im Heimspiel vor 36.000 Fans den Einzug ins Halbfinale perfekt zu machen. „Das Ergebnis hat uns für das Rückspiel natürlich Druck gegeben, denn wir wollten weiterkommen“, erzählte Pilz. „Jeder hat alles gegeben, das war der Grundstein für den Erfolg.“ Mit einem deutlichen 4:0 gelang damit der größte Erfolg des Vereins auf der internationalen Bühne.

    Pilz spielte mit Mittelfußbruch

    Im Halbfinale wartete schließlich der VfB Stuttgart. Es waren zwei knappe Begegnungen. Auf dem Legendenstammtisch verriet Mittelfeldstratege Hans-Uwe Pilz, dass er im Rückspiel in Dresden mit einem gebrochenen Mittelfuß durchspielte. Die Verletzung zog er sich wenige Tage zuvor bei einem Länderspiel der DDR zu. „Mit Spritzen konnte ich irgendwie auflaufen und durchhalten. Danach war die Saison für mich allerdings beendet.“ Das mögliche Finale hätte also ohne Pilz stattgefunden. Dynamo konnte sich jedoch nicht gegen die Schwaben durchsetzen. „Uns fehlte ein Auswärtstor und wahrscheinlich auch der gesperrte Ulf Kirsten“, resümierte Torsten Gütschow, der sich trotz Ausscheiden mit sieben Treffern die Torjägerkrone in diesem EC-Wettbewerb sicherte.

    Mitschnitt im Podcast bei Welle1953

    Im Podcast von welle1953.net kannst Du den vollständigen Mitschnitt der Veranstaltung mit unseren Gästen noch einmal mithören.

    Zum Finale beim 5. Legendenstammtisch blickten Pilz, Trautmann und Gütschow auf die aktuelle sportliche Situation des Vereins. Alle drei waren sich einig, dass die aktuelle Dynamo-Mannschaft den so wichtigen Klassenerhalt schaffen kann, wenn sie Einsatzwillen und Leidenschaft an den Tag legt.

    Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Unterstützern und Helfern, die zum Gelingen des Abends beigetragen haben.

  • 5. Legendenstammtisch – Dynamo im UEFA-Cup

    5. Legendenstammtisch – Dynamo im UEFA-Cup

    Vor 30 Jahren erreichte die SG Dynamo Dresden zum ersten und einzigen Mal in ihrer Vereinsgeschichte ein europäisches Halbfinale. Am 5. und 19. April 1989 trafen die Schwarz-Gelben im Hin- und Rückspiel auf den VfB Stuttgart. Nach einer knappen 0:1-Auswärtsniederlage im Neckarstadion reichte den Schwaben im Rückspiel ein 1:1 in Dresden zum Finaleinzug. Dort traf der VfB auf den damals wohl besten Fußballer der Welt. Diego Maradona stand beim SSC Neapel unter Vertrag. Die Italiener behielten gegen Stuttgart die Oberhand und holten schließlich den UEFA-Cup an den Vesuv.

    5. Legendenstammtisch mit ehemaligen Dynamo-Spielern

    Beim 5. Legendenstammtisch wollen wir gemeinsan mit einigen Protagonisten der SGD auf dieses herausragende sportliche Ereignis zurückblicken. Die Veranstaltung findet am Montag, dem 15. April, ab 19:30 Uhr im Rudolf-Harbig-Stadion statt. Der Einlass beginnt 18:30 Uhr. Der Stammtisch richtet sich an alle Dynamo-Fans mit Interesse an der Vereinsgeschichte. Als Gäste haben wir uns drei ehemalige Spieler eingeladen, die bei diesem größten internationalen Erfolg der SGD auf dem Rasen standen. Wir freuen uns auf einen interessanten Abend mit Andreas Trautmann, Hans-Uwe Pilz und Torsten Gütschow und viele Episoden aus einer der erfolgreichsten Spielzeiten des Vereins.

    Montag, 15. April – 19:30 Uhr – Rudolf-Harbig-Stadion – Eintritt frei

    Bis in das Halbfinale des UEFA-Cups

    In der ersten Runde setzte sich Dynamo damals gegen den FC Aberdeen durch. In der zweiten Runde war ein 4:1-Heimsieg im Hinspiel gegen die belgische Mannschaft vom KSV Waregem die Grundlage für das Weiterkommen. Im Achtelfinale gegen den AS Rom gewannen die Dresdner zweimal mit 2:0. Mit einem deutlichen 4:0 im Rückspiel des Viertelfinals gegen Viktoria Bukarest vor über 36.000 Fans im Dynamo-Stadion zog Dynamo schließlich erstmals ins europäische Halbfinale ein. Dort war gegen den VfB Stuttgart dann Schluss, doch die SGD hatte einmal mehr in Europa auf sich aufmerksam gemacht. Einer unserer Gäste, Torsten Gütschow, traf als Stürmer insgesamt sieben Mal und wurde damit in diesem EC-Wettbewerb auch bester Torschütze.

    DDR-Meister und Fußballer des Jahres

    Die Sportgemeinschaft konnte 1989 jedoch nicht nur international für Furore sorgen. Zum siebenden Mal gewann der Verein die Meisterschaft und durchbrach damit die zehnjährige Dominanz des BFC Dynamo in der DDR-Oberliga. Außerdem wurde Andreas Trautmann in diesem Jahr auch zum Fußballer des Jahres in der DDR gewählt.

    Mit dem 5. Legendenstammtisch wollen wir diese spitzenmäßige Saison würdigen und gemeinsam mit unseren Gästen auf die Highlights zurückblicken. Wir sind gespannt auf viele Episoden und schöne Erinnerungen. Seid dabei. Wir sehen uns in unserem zweiten Wohnzimmer.

  • Zwei Punkte entscheiden über Turniersieg

    Zwei Punkte entscheiden über Turniersieg

    Am vergangenen Freitag fand im Rudolf-Harbig-Stadion das 4. Dynamo-Skatturnier statt. Mit 103 Spielern verzeichnete die Veranstaltung einen neuen Teilnehmerrekord. „Wir sind sehr glücklich und immer wieder überrascht, dass dieses Turnier so gut angenommen wird“, freute sich Robert Pohl, Vorstandsmitglied der Fangemeinschaft Dynamo, über diese Resonanz. Mittlerweile gibt es viele Stammspieler, die bei allen bisherigen Turnieren dabei gewesen sind und gerne wiederkommen.

    Enges Rennen um den ersten Platz

    Im VIP-Raum der Dynamo-Heimstätte wurden in zwei Serien mit jeweils 36 Spielen die Platzierungen ausgespielt. Nach über fünf Stunden ergab sich kurz nach 23 Uhr ein Endergebnis, das in der Spitze nicht knapper hätte ausfallen können.

    Die vierte Auflage des Dynamo-Skatturniers gewann Ralf Klügel mit 2565 Punkten. Hauchdünn dahinter erreichte Mirko Schaale den zweiten Platz mit einer Punktzahl von 2563. Beide Teilnehmer dürfen sich über einen Stadionbesuch im VIP-Bereich bei einem Heimspiel freuen. Auf dem dritten Platz landete Andre Grundmann mit 2526 Punkten. Er gewann ein von der Mannschaft signiertes Trikot.

    Damit belegten beim 4. Dynamo-Skatturnier zum vierten Mal andere Spieler die ersten drei Plätze.

    Hier die vollständige Ergebnisliste downloaden

    Skat im Rudolf-Harbig-Stadion
    Skat im Rudolf-Harbig-Stadion

    Ehrenamtliches Engagement zur Durchführung nötig

    Wie schon bei den vergangenen Dynamo-Skatturnieren war auch diesmal wieder tatkräftige Unterstützung notwendig, um die Veranstaltung vorzubereiten und durchzuführen. „Ein Verein lebt vom Mitmachen. Das gilt nicht nur für uns als Fangemeinschaft Dynamo, sondern auch für Dynamo Dresden insgesamt“, fasste Robert Pohl die Wichtigkeit des Engagements zusammen. Etwa 60 Stunden an Freizeit investierten Helfer und Vorstandsmitglieder der Fangemeinschaft Dynamo in den vergangenen vier Wochen, um den Teilnehmern letztendlich einen angenehmen Abend im Rudolf-Harbig-Stadion zu bescheren.

    Mitmachen? Dann informiere dich hier über die Mitgliedschaft in der Fangemeinschaft Dynamo

    Eine zuverlässige und unkomplizierte Zusammenarbeit gab es zum wiederholten Male auch mit verschiedenen Partnern, ohne die es nicht möglich ist, so einen Skatabend im Dynamo-Umfeld zu gestalten. Ein riesengroßes Dankeschön geht deshalb erneut an die Stadionprojektgesellschaft für die Nutzung der Räumlichkeiten und an die Stadion Event Catering GmbH. Außerdem danken wir der Dynamo-Geschäftsstelle mit Geschäftsführer Michael Born, Peggy Pachel von der Fanabteilung und Jan Franke aus der PR-Abteilung für die Berichterstattung rund um das Dynamo-Skatturnier.

    Das nächste Skatturnier wird voraussichtlich im August/September stattfinden. Um aktuelle Informationen zum Dynamo-Skat zu erhalten, empfehlen wir, unseren Skat-Newsletter zu abonnieren.

    Hier für den Skat-Newsletter registrieren

  • 4. Dynamo-Skatturnier am 8. Februar – Jetzt anmelden

    4. Dynamo-Skatturnier am 8. Februar – Jetzt anmelden

    Am 8. Februar 2019 findet das 4. Dynamo-Skatturnier statt. Dazu laden wir alle Dynamo-Fans, Mitglieder und Skatfreunde wieder in den VIP-Raum des Dynamo-Stadions ein. Das Turnier beginnt 18 Uhr. Der Einlass erfolgt ab 17 Uhr.

    Das Turnier ist eine offene Veranstaltung. Die Teilnahme ist für jeden möglich, der mit unserer schwarz-gelben Sportgemeinschaft sympathisiert oder einfach nur gern Skat spielt. Wie bei den bisherigen Turnieren ist auch diesmal eine Startgebühr zu entrichten. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 100 Skatspieler begrenzt. Deshalb empfehlen wir eine Voranmeldung und die Zahlungsform der Überweisung, um die Organisation und die Durchführung etwas zu erleichtern.

    •  8,00 Euro bei Überweisung bis 1. Februar
    • 10,00 Euro bei Barzahlung vor Ort

    Die Anmeldung für das Turnier ist ab sofort möglich über das Formular auf unserer Website. Bitte übermittelt uns folgende Angaben: Vorname, Name, E-Mailadresse und die gewünschte Zahlungsweise (Überweisung oder Barzahlung). Alle Teilnehmer erhalten nach Eingang ihrer Anmeldung eine Information zum weiteren Zahlungsablauf inklusive der Bankdaten.

    Turnierverlauf und Wertung

    Es werden zwei Serien ausgetragen. Die Anzahl der Spiele ist abhängig von der endgültigen Teilnehmerzahl. Die erste Serie wird nach Zufall gesetzt, die zweite nach dem Ergebnis der ersten Serie. Das Verlustspielgeld beträgt 0,50 Euro bis fünf Spiele, danach 1,00 Euro pro Spiel. Die Spielzeit für jede der beiden Serien wird zeitlich beschränkt auf zwei Stunden.

    Für die besten Skatspieler sind verschiedene Sachpreise ausgelobt. Vor Ort wird es für alle Teilnehmer wieder die Möglichkeit zur günstigen Verpflegung geben.

    Gern stehen wir allen interessierten Fans für Rückfragen zur Verfügung. Schreibt uns dazu einfach eine E-Mail.

    Formular zur Anmeldung

    Die Anmeldung für unser viertes Dynamo-Skatturnier ist geschlossen. Die maximale Teilnehmerzahl ist erreicht. Am Turniertag ist ebenfalls vor Ort keine Anmeldung mehr möglich, mit Ausnahme der Spieler, die sich vorab bei uns mit der Option „Barzahlung“ registriert und eine entsprechene Bestätigungsmail erhalten haben.

  • 3. Dynamo-Skatturnier: Bereicherung für das dynamische Vereinsleben

    3. Dynamo-Skatturnier: Bereicherung für das dynamische Vereinsleben

    Am 12. Oktober fand im Dynamo-Stadion das 3. Dynamo-Skatturnier statt. Trotz Ferienzeit und Temperaturen, die eher zum Grillen als zum Kartenspielen einluden, meldeten sich für die dritte Auflage diesmal 74 Skatfreunde an.

    Nachdem alle Teilnehmer ihre Tischnummer gezogen hatten, ging es nach einer kurzen Begrüßung pünktlich mit der ersten Serie los. Das Zeitlimit betrug 2 Stunden und 15 Minuten. Mit einer vierstelligen Punktzahl sicherten sich hier bereits 14 Skatspieler eine sehr gute Ausgangsposition für einen möglichen Turniersieg. Die Tischplätze für die zweite Runde ergaben sich aus den Platzierungen der ersten Runde.

    Preise für die besten 25 Skatspieler

    Zum Skatspiel gehört zum einmal das Glück, die perfekten Karten in der Hand zu halten. Hinzu kommt das Können, mit diesen Karten auch das bestmögliche Spiel zu absolvieren. Deshalb war das Ergebnis der ersten Runde noch lange kein Fingerzeit, wer am Ende die meisten Punkte und damit den Turniersieg einfährt.

    Nach viereinhalb Stunden gespielter Nettozeit stand das Endergebnis fest. Das 3. Dynamo-Skatturnier gewann Heiko Sokolowski mit einer Punktzahl von 2176. Den zweiten Platz belegte Jürgen Frei mit 2067 Punkten. Mit 1980 Punkten landete Rico Schreiter auf dem dritten Platz. Für die besten 25 Teilnehmer hatten wir Gutscheine und Sachpreise aus dem Dynamo-Fanshop ausgelobt.

    Gesamtergebnis

    Dankeschön an alle Teilnehmer, Helfer und Unterstützer

    Das Dynamo-Skatturnier hat sich schnell im Vereinsleben der SGD etabliert. Bei den bisherigen drei Veranstaltungen konnten wir schon über 180 verschiedene Mitspieler begrüßen. Mittlerweile gibt es sogar eine ganze Reihe an Stammspielern, die immer dabei gewesen sind. Auch lange Anfahrtswege an einem Freitagabend, beispielsweise aus Bad Schandau, Bautzen oder Nünchritz, werden „in Kauf genommen“, um dabei zu sein.

    Über diese Resonanz freuen wir uns natürlich sehr, denn sie gibt Motivation, die Skatturniere auch zukünftig regelmäßig durchzuführen und weitere Veranstaltungen zu planen. An dieser Stelle danken wir allen fleißigen Helfern für ihre tatkräftige Mithilfe und insbesondere der Dynamo-Geschäftsstelle, der Stadionprojektgesellschaft sowie der Stadion Event Catering GmbH.

    Das nächste Dynamo-Skatturnier wird voraussichtlich im Februar/März 2019 stattfinden.

    3. Dynamo-Skatturnier im Stadion

    Dynamo-Skat im Stadion

    Dynamo-Skat im VIP-Raum